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 Kamo Kawano

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Kamo
Neuling
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BeitragThema: Kamo Kawano   Mi 03 Jan 2018, 18:45

Name: Kamo Kawano
Geburtstag: 16. August 2000 (17 Jahre)
Herkunft: Ursprungswelt
Element: Wasser
Klasse/Jahrgang: Seit einem Jahr auf Weltenreise
Wohnort: Auf der Lunainsel
 
Kampfart/Waffe:
Kamo hat einen schnellen, defensiven Kampfstil. Er hält sich immer in Bewegung, da es dadurch schwieriger für den Feind wird, ihm genau zu treffen. Ins Wasser taucht er natürlich auch, um sich zu verstecken. Das liegt daran, dass er sehr schlechtes Sehen hat. Er lässt sich wegen seiner ständige Bewegungen nicht so leicht treffen, was für ihm ein Vorteil ist, weil er die Attacken oder Projektilen seines Gegners nicht so gut sieht. Seine schnellen Bewegungen sind also ein Versuch, für seine schwachen Augen zu ergänzen.
Weil er sich immer bewegt, versucht er oft, es hinter seinen Gegner zu gelingen, und da einen Überraschungsangriff durchzuführen. Nachdem attackiert er nur vereinzelt und meistens von Hintern. Wenn er seinen Gegner durch seine ständigen Bewegungen verwirrt und erschöpft, kommt er den Gegner näher, um ihm da anzugreifen. Diese Kampfart hat für ihm den Nachteil, dass er auch selbst dadurch erschöpft wird. Er kann sich doch ins Wasser buchstäblich eine Atempause verschaffen, weil er im Wasser atmen kann. Apropos Wasser, das benutzt er auch fleißig im Kampf. Seine Waffe ist ein Stab, und er bündelt oft seine Magie damit und schießt dann starke, magische Strahlen auf seinen Gegner, was auch sehr gut als Überraschungsangriff dient. Außerdem bändigt er ständig Wasser und benutzt es dadurch als Waffe, weshalb es ein großer Vorteil für ihm ist, wenn es in der Kampfarena Wasser gibt.
 
Aussehen:
Kamo ist 1,88 Meter hoch. Sein Körperbau ist etwas schlank, ohne muskulös zu sein. Seine Augenfarbe ist braun wie Kastanien, und er trägt wegen seiner schlechten Augen immer dazu eine runde Brille. Seine Haare sind dunkelblond, ohne ganz braun zu sein. Die Haare decken immer seine Stirn, und im Hinterkopf reichen sie ihm bis zum Hals. Manchmal lässt er sie bis an den Augen wachsen, ohne sie schneiden zu lassen.
Seine Jadénuniform besteht aus ein dunkelblauer Jacke und einem blauen Kapuzenpulli. Dazu trägt er dunkel-blaugrüne Hosen und blaugrüne Schuhen. Auch wenn er seine Jadénuniform nicht trägt, hat er ständig einen Kapuzenpulli an sich, denn er findet sie sehr angenehm. Er hat Kapuzenpullis in jeder vorstellbaren Farbe, aber meistens trägt er schwarz, dunkelblau oder rot.
 
Charakter:
Kamo hat ein liebevoller und netter Charakter, und er versucht stets, positiv zu bleiben. Dennoch ist er immer sehr schüchtern und ängstlich, und deshalb ist er nie der Erste, der in Gespräche mit Fremden das Eis zerbricht. Er mag aber, neue Leute kennenzulernen, und vor allem mit seinen Freunden zusammen zu sein – aber trotzdem braucht er, wegen seine introvertierte Natur, Zeit für sich.
Kamo hat Autismus. Für ihn bedeutet das vor allem, dass es ihm schwerfällt, soziale Codes und Ironie, bzw. Sarkasmus zu verstehen. Deshalb ist es ihm nicht immer ganz klar, wie man sich normalerweise in sozialen Situationen verhält. Manchmal lässt ihn das etwas unbeholfen oder ungeschickt auf andere Menschen wirken. Er weist selbst von dieser Besonderheit, was auch zu seiner Schüchternheit beiträgt. Dennoch versucht er ständig, seine soziale Fähigkeiten zu verbessern, aber manchmal fühlt er sich so, als ob er immer einen Art Fassade tragen muss, um in die äußere Welt einzupassen und nicht gegenüber andere merkwürdig zu wirken. Wenn er diese „Maske“ lange tragen muss, wird es ihm erschöpfend. Deswegen fühlt er sich am besten, wenn er zusammen mit seinen Freunden ist, denn sie verstehen ihm und akzeptieren ihm, sowie er ist. Seit er in die Jadénwelt kam, braucht er dauernd weniger, die „normale“ Fassade zu halten.
Kamo vertraut sich nicht viel, und sein Selbstwert ist auch nicht ganz auf der Höhe. Außerdem denkt er immer zu viel nach, ob Leute ihm eigentlich mögen, und jedes Mal, wenn er Fehler macht, auch wenn sie klitzeklein und bedeutungslos sind, ist er nervös, dass er jemanden verletzt hat. Er versucht aber immer, an sich Mut zu nehmen, und er weißt, dass seine Freunde immer für ihm da sind.
 
Vorlieben:
Kamo liebt Zeichnen, und er versucht ständig, die Welten, die er besucht, und die Leute, die er trifft, in Zeichnungsform darzustellen. Auch wenn er nicht selbst findet, dass seine Zeichnungen besonders gut sind, übt er sich fleißig. Im kulinarischen Beriech mag er am liebsten Gerichte mit Curry, aber Spaghetti, Pizza und Sushi isst er auch gern. Für den Nachtisch mag er Eis. Er liebt Musik, was sich durch sein ständiges (und meistens mäßiges) Singen ganz deutlich zeigt. Seine Lieblingsgenres sind J-Pop, J-Rock, Hip-Hop, House und Chiptune, und er singt allzu gern Karaoke. Ganz egal was er grade macht, spielt er sehr oft dazu Musik im Hintergrund. Ansonsten wenn er sich im Lesen vertieft, denn Kamo liebt Bücher, egal welches Genre, und immer trägt er ein Buch mit sich. Seit er sehr jung war, liebte er es, in die Fantasiewelten der Bücher zu tauchen, weshalb er sehr begeistert war, als er in die Jadénwelt zum ersten Mal geführt wurde. Kamo liest aber nicht nur Fiktion, ihm ist fast jedes Buch spannend. Er ist deshalb auch sehr fleißig in Sprachen und Geschichte, weil er diese Fächer spannend finde. Alleine mit dem Lesen Nächte vergangen zu lassen, mag er sehr gern. Vor allem ist ihm aber seine Freunde wichtig. Kamo kann einfach nicht ohne seine Freunde. Auch wenn er manchmal Zeit für sich braucht – er liebt, mit seinen Freunden zusammen zu sein, mit ihnen zu sprechen, Geheimnisse zu teilen, Spaß zu haben ... mit ihnen fühlt er sich einfach sicher.
 
Abneigungen:
Kamo hasst Streit und versucht immer mit allen Mitteln, es zu vermeiden. Immer wenn er seine Meinungen abwehren muss, bekommt er Angst, zu weit zu gehen und jemanden zu verletzen, und wenn Leute ihm anschreien, wird er immer unsicher und ängstlich. Große Menschenmengen wird ihm auch zu viel, sowie stressige Situationen. Außerdem gehen Leute, die Andere gegenüber immer gemein sind, ihm einfach auf den Sack. Heiße Temperaturen nerven ihm auch, aber wenn er ins Wasser taucht, um seinen Körpertemperatur zu kühlen, kann er es aushalten.
 
Vergangenheit:
Kamo kam auf einer späten Augustnacht im Jahr 2000 zur Welt. Nur 1½ Jahre war er, als seine Mutter ihr von seinem Vater trennte. Seitdem wohnte er mit seiner Mutter als Einzelkind in einer kleinen Wohnung. Durch seine Kindheit war Kamo immer ein bisschen anders – er war nie von derselbe Art wie die anderen Kinder: er mochte andere Sachen, er achtete nicht wie ihr, und er war einer der einzigen, der allein mit einem Elter lebte. Mindestens am Anfang seiner Kindheit passte er nie richtig rein, umso mehr deswegen, dass seine Trauer sich sehr oft in Wut manifestierte, was die anderen Kinder erschreckte. Als er in den ersten Jahren seiner Schulzeit den Effekt, der sein Wesen auf Andere hatte, endlich sah, wurde er noch mehr traurig, was zu mehr Wut führte, und er wurde immer mehr zurückhalten.
Weil seine Eltern nicht mehr zusammenlebten, besuchte Kamo jedes zweite Wochenende seinen Vater. Der hatte sich eine neue Freundin gefunden, doch sie stritten sich oft gewaltig, was Kamo immer Angst eingejagt hatte. Bei seinem Vater hatte er jedoch zwei Brüder, die den kleinen Kamo ganz gut verstanden. Deshalb bekam er eine sehr enge Verbindung zu ihnen. Einer diesen Brüder war ein großer Anime Fan, und durch ihm wurde Kamo auch in einem. Schnell bekam er auch ein Interesse für Games, ansonsten Fantasy RPGs, und dadurch wurde er zum Fan von Fantasy und andere Welten. Deshalb zögerte er ganz und gar nicht, als er in seinem neunten Lebensjahr ein völlig unerwarteter Besuch von seiner zukünftigen Fee, Nami, bekam, und in die Jadénwelt eingeladen wurde.
Es war auf einem Nacht in August, als die Fee dem Haus von Kamo und seiner Mutter einen Besuch abstattete. Kamo saß in seinem Zimmer, als er eine kleine Stimme hörte. Sie erzählte ihm, dass sie Nami hieß, dass sie den selben Geburtstag wie ihm hatte, und dass sie von einer anderen Welt war. Erstens glaube Kamo, dass er träumte, doch als er in die Richtung der Stimme ging und durch seine Fenster eine kleine, blauhaarige Fee sah, erfuhr er, dass ein echtes Wunder geschehen war. Die kleine Nami lud ihm in der Jadénwelt ein, und ohne weitere Überlegungen folgte er sie in die neue Welt.
Als er in die Jadénwelt kehrte, war er sehr nervös, den Eis zu zerbrechen und Kontakt zu andere Jadén darzustellen. Doch mit Hilfe von Nami fand er schnell eine Mitte, womit er sich identifizieren konnte, und ihm fast ganz indirekt beigebracht hatte, seine Emotionen auf andere, gesündere Weisen als Wut rauszulassen. Doch vor allem bekam er Freunde fürs Leben, und sie wurden bald zu den wichtigsten Leuten in Kamos Leben – denn endlich fühlte er sich akzeptiert.
Kamo war als einer der Einzigen sehr gespannt auf der Jadénschule, und abgesehen von Mathe und die physisch anspruchsvollen Fächer war er im Schularbeit sehr engagiert, aber nie zu viel, um zusammen mit seinen Freunden zusammen zu sein. In den Ferien kehrte er manchmal in die Ursprungswelt zurück, um seine Eltern und Brüder von den Jadénwelt zu erzählen. 

Auf der Weltenreise war er sehr nervös. Die gewöhnten Umgebungen der Jadénwelt zu verlassen, war für Kamo etwas schwer, doch wenn das Schicksal ihm im Jahr 2016 endlich in die Dragonball Welt fortschickte, war er nach den ersten Prüfungen eigentlich froh, dass er die Reise machte. Nach er seine Aufgabe in die Dragonball Welt erfüllte, kehrte er in die Jadénwelt zurück, um Bericht zu erstatten. Nach diesem kurzen Besuch reiste er wieder in eine neue Welt – diesmal die Cartoon Welt. Es dauerte ihm etwas, seine Aufgabe in dieser Welt zu finden und zu lösen, und nach langer Zeit kehrte er endlich wieder in die Jadénwelt zurück. Jetzt ist er da, bis das Schicksal ihm wieder auf einem neuen Abenteuer schickt ...
 



Feenname: Nami von Aequor
 
Aussehen der Fee:
Nami ist 18,2 cm groß. Ihre Haut ist blass, aber deutlich bläulicher als gewöhnlich. Ihre Haare reichen ihr zum Brust und sind blau wie das Meer bis am Ohrenlänge, wo sie deutlich mehr lila werden. Ihre Augen sind, genau wie ihre Haare, meerblau. Auf ihre Flügel sieht man einen Sternenhimmel. Im Bereich Kleidung trägt sie fast immer blau, dafür hat sie Kleidung in jedem Blauton. Meistens trägt sie Kleidung, die ihren ganzen Körper zudeckt, wie Kälteschutzanzüge aussehen und auch als solche dienen. Manchmal trägt sie auch einen Rock dazu.
 
Charakter der Fee:
Nami ähnelt an der Oberfläche nur seinem Jadé wenig. Sie ist wild, impulsiv und auf gar keinen Fall schüchtern. Sie spricht immer sehr viel, und es fällt ihr immer sehr leicht, in einem Gespräch das Eis zu zerbrechen. Sie ist es auch immer, die Kamo in die Umwelt schubst. Trotzdem versteckt sich hinter diese Fassade eine Fee, die immer ein bisschen unsicher auf sich ist. Sie fürchtet, dass sie mit diesem Verhalten zu weit geht und jemanden nervt oder vielleicht noch verletzt – versucht aber immer, diese Gefühle hinter einem Lächeln und ganz vielen Selbstvertrauen zu verstecken und sie dadurch zu vergessen. Deshalb ist sie aber auch genau Kamos Fee; sie ist für ihm wie eine Welle – daher ihren Namen – die ihm ab in neue Freundschaften führt, aber sie kann ihm in Gründe genommen auch sehr gut verstehen. Außerdem ist sie immer sehr freundlich und hilfsbereit, hat großen Mut und viel Abenteuerlust und manchmal auch eine sehr scharfe Zunge. Ihr Mut kann sie aber auch in gefährliche Situationen bringen. Dieser Gefahr macht ihr aber nichts aus, denn sie genießt den Kick, den sie von der Spannung bekommt.
 
Vorlieben der Fee:
Ihrem Element gemäß liebt Nami das Wasser und Schwimmen. Immer, wenn sie die Möglichkeit hat, taucht sie ins Wasser und schwimmt. Sie mag das Frühjahr und den Sommer, denn diese Jahreszeiten sind am besten fürs Schwimmen geeinigt. Oft schwimmt sie zusammen mit ihrem Jadé. Ebenfalls singt sie oft mit ihrem Jadé, denn genau wie ihm mag sie auch Singen und Musik. Ihr Lieblingsgenre ist Klassisch. Außerdem hat sie immer Lust auf Abenteuer und mag Spannung und Gefahr. Stille, ruhige Augenblicke mag sie aber auch sehr gern.
 
Abneigungen der Fee:
Nami hasst Menschen oder Feen, die sich immer so verhalten, als ob sie besser als alle anderen sind. Mit Selbstvertrauen hat sie keinem Problem – davon hat sie selbst sehr viel – doch wenn es übertreibt wird; wenn einer achtet, als ob er der König der Welt ist, wird es ihr viel zu viel. Streit fürchtet sie, weil sie in solche Situationen mehr Angst bekommt als gewöhnlich, dass sie mit ihrem direkten Verhalten und scharfe Zunge zu weit geht. Wenn sie mit einer Idee oder Projekt keinen Erfolg hat, kann sie auch völlig durcheinandergehen. In Gegensatz zu ihrem Jadé kommt sie mit Herbst und Winter gar nicht zurecht.
 
Vergangenheit der Fee:

Bisher unbekannt ...
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Kamo
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BeitragThema: Dragonball Welt   Do 04 Jan 2018, 10:18


Die erste Reise, worauf das Schicksal Kamo führte, fand in die Dragonball Welt statt. Als er in die neue Welt gelangt war, fand er sich auf einem fremden Planeten, dessen Natur wie die der Erde aussah, doch ganz in Gegensatz zur Ursprungswelt war die Himmel auf diesem Planeten grün, und das Gras war blau. Er konnte aber keine Gedanken darübermachen, vor er völlig unvorbereitet von einem Dämon attackiert wurde. Als er am Boden lag, sammelte sich um ihm einen Kreis von Dämonen, die alle fürs Angriff bereit waren, doch als Kamo glaubte, er sollte sterben, hörte er hinter sich einen Ruf:
„Höllenspirale!!“ Keine Sekunde dauerte es, bevor eine leuchtende Spirale durch die Luft schieß und die Dämonen ins Schwarze traf. Kamo, der seine Augen vor Angst geschlossen hatte, öffnete sie wieder, und vor sich sah er eine grüne Gestalt, der wie ein Alien aussah. Er erzählte, dass er Piccolo hieß, und dass Kamo sich auf dem Planeten Neu-Namek befand. Zu ihm rannte ein Junge mit dem Namen Son-Gohan. Bereits wusste Kamo, was seine Aufgabe hier in dieser fremden Welt war. Danach führte Piccolo und Gohan Kamo in einem sicheren Lager. Da stellte sie Kamo ihren vielfältigen Freunden vor, die zusammen mit Piccolo und Gohan die Z-Gruppe waren. Die Z-Gruppe, die von der Erde dieser Welt nach Neu-Namek gereist waren, als sie von den Dämonen hörte, brach mit Kamo auf einem Abenteuer auf, um die sieben legendäre Dragonballs zu finden, denn sie erfüllen jeden Wunsch. Die Gruppe wollten die Dämonen aus dieser Welt mithilfe der Dragonballs ausrotten, doch die Dämonen hatten sich ebenfalls beschlossen, nach den legendären Kugeln zu suchen. Trotz harte Prüfungen und Kämpfe gelang es Kamo und die Z-Gruppe, die Dämonen zu besiegen, die Dragonballs einzusammeln, und ihren Wunsch wahr zu machen.
 
Damit war Kamos Abenteuer auf Neu-Namek abgeschlossen, doch die Schlüssel, die zurück in die Jadénwelt führte, erschien nicht. Deshalb beschloss die Z-Gruppe, Kamo mit ihnen zurück auf der Erde der Dragonball Welt zu nehmen. Als sie es wieder auf der Erde gelangen, schien alles friedlich, doch plötzlich wurde die Himmel auf der Erde ganz dunkel – ein Zeichen, dass die Dragonballs auf der Erde aktiv waren. Die Z-Gruppe konnte nicht schnell genug denjenigen, der die Dragonballs aktiviert hatte, finden und aufhalten, und bald wurden die Dragonballs wieder zu Steine, die überall auf der Erde verspreitet geworden. Schnell danach erfuhr die Z-Gruppe, dass der Angriff auf Namek nur ein Ablenkungsmanöver war, und dass jemanden, vermutlich ein Dämon, die Zeit, die Kamo und die Z-Gruppe auf Neu-Namek verbracht hatten, ausgenutzt hatte, um die irdischen Dragonballs zu finden und den bösartigen Cell wiederzubeleben. Cell sollte die Erde der Dragonball Welt zerstören, doch Kamo und seine neuen Freunde verfolgte Cell, und es wurde zum Kampf. Sehr knapp hat es Kamo und die Z-Gruppe gelungen, Cell wieder zu töten und den Untergang der Erde zu verhindern. Danach erschien die Schlüssel zur Jadénwelt, doch Kamo hat sich beschlossen, noch eine Weile in der Dragonball Welt zu bleiben, um mit seinen neuen Freunden seine Fähigkeiten zu trainieren.

Als Kamo wieder in die Jadénwelt zurückkehrte, war er sowohl physisch als auch psychisch ein stärkerer Jadé.
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