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 Jadénschule

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Eiki
Meisterklassen Schüler
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BeitragThema: Jadénschule   Fr 08 Sep 2017, 13:55

Die Schule der Jadén

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Zuletzt von Eiki am Mo 08 Jan 2018, 19:53 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Tama
Jadén Meister
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BeitragThema: Re: Jadénschule   Sa 06 Jan 2018, 22:59

Das gesamte Außengelände der Schule war mit vielen Laternen und Lichterketen geschmückt. Hier und da waren Bühnen für Vorführungen von älteren Schülern aufgebaut worden. Von manchen Ständen drangen köstliche Düfte. Einige Schüler liefen hektisch umher um letzte Vorbereitungen zu treffen und neue Schüler und deren Feen kamen nach und nach auf das prachtvolle Schulgelände. Das Lichterfest war bereit gestartet zu werden.
Einige Lehrer hatten Stände errichtet, an denen Schüler ihre Fähigkeiten testen konnten. So stellte Toyo Katanoko zum Beispiel einen Platz bereit, an dem sich Schüler oder Besucher unter seiner Anleitung im Schwertkampf erproben konnten. Natürlich nur mit Holzschwertern, damit niemand zu Schaden käme. Das Lichterfest am 3. August war eine Tradition in der Jadéwelt, um den Aufbau der Schule vor über 500 Jahren zu feiern. Außerdem wurden mit dieser Festlichkeit neue Schüler herzlich Willkommen geheißen und der Beginn des neuen Schuljahres eingeläutet.

An diesem Tag sollten auch erstmals hochrangige Persönlichkeiten und ihre Begleiter aus anderen Welten, die mit der Jadéwelt ein enges Verhältnis hatten, die Jadénschule besuchen.
Zu diesem Anlass hatten einige Jadén oder Feen einen besonderen Schlüssel von Mamoru Sekái, dem Shubo erhalten, mit denen es ihnen möglich war, weitere Personen durch das Weltentor zu führen. Aus der Feenwelt war der Feenkönig zusammen mit Yuna und ihrem Vater angereist. Während Tama Bijutsy den Hokage, Isumi Hanae, und auf ihren Wunsch hin auch den Tsuchikage und Koichi Nakamura in die Jadéwelt begleitete. Der Hokage und der Tsuchikage arbeiteten seit einigen Jahren noch enger als sonst zusammen, wodurch der Tsuchikage auch von den sogenannten "Gastschülern" der Ninjaakademi in Konoha erfuhr.
Das Jadén in der Ninjawelt auf die Ninjaakademi gehen konnten, löste beim Tsuchikage wachsende Begeisterung aus weshalb dieser anbot ebenfalls Jadén in seinem Reich als Gastschüler aufzunehmen. Um die Beziehung zwischen dem Erdreich der Ninjawelt und der Jadéwelt zu stärken, bat Isumi die Leitung der Jadéwelt im Vorfeld darum den Tsuchikage und seinen Leibwächter mitzunehmen. Das es sich bei dem Leibwächter um Tamas Verlobten handelte, war keines Wegs ein Zufall.


Auch aus der Engelwelt waren Verbündete in die Jadénwelt eigeladen. Der Engelfürst Keyran und Erzengel Sariel betraten die Welt jedoch ohne Begleitung eines Jadén und hielten ein besonderes Auge auf die jüngsten Verbündeten der Jadén. Die Dämonen. Tonor Herrscher der Östlichen Reiche und Xanthos Herrscher der Westlichen Reiche waren in Begleitung ihrer Untergebenen eigeladen worden. Erst seit wenigen Jahren herrschte eine friedliche Zusammenarbeit zwischen den Jadén und den Dämonen und noch immer lag viel Spannung und Misstrauen in der Luft. Von allen Seiten.
Doch die Festlichkeiten an diesem Tag sollten die Bündnisse verstärken und alte Streitigkeiten und Zerwürfnisse in den Hintergrund rücken lassen.
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Kikki
Jadé
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BeitragThema: Re: Jadénschule   So 07 Jan 2018, 18:02

Kikki:

Kikki und Hanako betraten das Außengelände.
Nicht mal eine Minute später suchte Kikki wie die verrückte nach ihre Schwester.
"Hanako flieg mal hoch und guck ob du Feder oder Eiki finden kannst", sagte Kikki hektisch.
Hanako schüttelte nur den Kopf und tat was Kikki wollte. "Nein ich kann sie nicht sehen".
Als Hanako wieder runter kam zeigte ihr Jadé schon in eine Richtung.
"Da ist Tama. Sie weiß bestimmt wo Eiki ist". Kikki lief direkt in die Richtung.
"Tama, hast du Eiki gesehen". Auch Hanako kam schließlich an.
Sie schüttelte den Kopf und schmunzelte über ihr benehmen.



Leyla:

Leyla betrat ganz in Ruhe das Außengelände.
Sie hatte ihre Kopfhörer im Ohr, und setzte sich bequem auf eine Bank.
Sie stand nicht wirklich auf solche Veranstaltungen.
Papuru die auf ihrem Kopf saß flog los um sich etwas Leckeres zu holen.
Als sie wieder kam saß Leyla immer noch mit dem Kopfhörer dort.
"Leyla, willst du wirklich nicht mit kommen, da hinten gibt es Hotdog."
Das Mädchen tat so als hätte sie nichts gehört.
Doch als die Fee vor ihr Gesicht flog, nahm sie die Kopfhörer ab.
"Was?", fragte sie genervt und verdrehte ihre Augen.  Papuru zeigte auf ihr Hotdog.
"Ok aber danach lässt du mich bitte in Ruhe", sagte sie und ging mit ihrer Fee zum Hotdog laden.
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Eiki
Meisterklassen Schüler
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BeitragThema: Re: Jadénschule   Mo 08 Jan 2018, 19:29

Mamoru & Quaria
Mamoru war bereits Früh bei sich im Büro, in dem Runden Turm der Jadénschule, gewesen. Ein großer Stapel Briefe erwartete ihn dort, die alle noch vor der Feier gelesen und bestenfalls beantwortet werden mussten. Schnell stellte der Shubo fest, dass ein Großteil dieser Schreiben von Eltern stammten, die sich darüber beschwerten, dass nun Schüler-Austausche mit Dämonen erlaubt werden sollten und dass beim Lichterfest in diesem Jahr sogar Dämonen Herrscher diese Welt besuchen durften. Es gab einige spontane Absagen von Geschäftsleuten die Normalerweise jedes Jahr beim Fest dabei waren und mache Eltern weigerten sich sogar, ihre Kinder zurück in die Schule zu schicken. Mamoru fuhr sich angespannt durch sein mittlerweile leicht angegrautes Haar. Woher wussten diese Leute überhaupt davon? Es sollte doch erst Heute, mit dem Besuch der Dämonen, Engel, Feen und Ninja angekündigt werden. Bisher wusste es Nur der Rat und einige Wenige auserwählte, die helfen mussten die Besucher her zu bringen. 
Dann huschte Mamorus Blick über die Schlagzeile der MoonTime. Auf Dem Titelblatt fand er die Antwort. Irgendwer musste geplappert haben.

Dämonen in der Jadénschule 
Ist unser Shubo so Naiv wie sein vorfahre Nobuo Sekái und lässt sich auf die finstersten Geschöpfe aller Welten ein? Schon seine Mutter erwies sich als sehr Nachlässig was die Dämonen betraf doch Mamoru Sekai scheint dem ganzen noch eins obendrauf zu setzen... 

Mamoru las nicht weiter. Er nahm die Zeitung und feuerte sie in den Mülleimer. In genau diesem Moment lugte eine Fee durch die Tür.
"Ist alles in Ordnung bei dir?"
"Oh, Quaria... Ja alles gut, hast du mir da etwa einen Kaffee mitgebracht?"
Die Fee lächelte.
"Wie ich sehe, kannst du den gerade gut gebrauchen. Deine Frau sagte, ich soll mal nach dir sehen, du hast letzte Nacht wohl nicht sehr viel geschlafen. Bist du etwa nervös?", fragte sie neckisch.
Mamoru nahm den Kaffee entgegen und seufzte.
"Es ist ein großer Schritt... ich frage mich nur, ob diese Welt bereits bereit dazu ist.", sein Blick viel auf den Mülleimer in dem die Zeitung lag.
Der Fee entging das nicht. Sie zog die MoonTime aus dem Eimer und las sich den Artikel durch.
"Das ist ja unglaublich! Wer hat das Verfasst? Hier steht nur "Anonymer Autor", das kann doch keiner ernst nehmen!", sagte sie und machte eine wegwerfende Handbewegung.
"Leider schon", widersprach Mamoru und zeigte ihr den Stapel Briefe.
"Ich helfe, sie zu beantworten!", sagte Quaria und nahm einen viel zu großen Füller in ihre Hände.
"Dann sind wir schneller fertig."
Am wichtigsten war es, die Eltern davon zu überzeugen, dass sie ihre Kinder gefahrlos in die Schule schicken konnten.

Als das erledigt war, blieb nur noch Zeit für ein kurzes Frühstück, denn schon bald würden die ersten Besucher eintreffen und Mamoru musste immerhin noch sehen, ob im Außengelände alles bereit war. Außerdem kamen noch vereinzelnd neue Schüler aus der Urpsrungswelt an. Mamoru und Quaria teilten sich auf. Während der Shubo die Besucher entgegennahm, inspizierte Quaria das Außengelände.



Eiki & Feder      
Eiki und Feder waren gerade vor vier Wochen erst wieder aus der Zauberwelt zurück gekehrt. Dort waren die Sommerferien angefangen, ein perfekter Zeitpunkt um zu verschwinden, ohne dass es zu sehr auffällt. Seitdem genossen die beiden die Ruhe, die Gesellschaft mit ihren Freunden und Eiki war froh wieder in ihren normalen Körper zu sein. Auch wenn es ganz cool gewesen war, mal wieder ein Kind zu sein, war es auf dauer doch etwas anstrengend, NUR von solchen umgeben zu sein. Nagut, sie hatte immerhin Feder bei sich gehabt, die außer ihr jedoch keiner sehen konnte.

Heute hatten Eiki und Feder lange ausgeschlafen. Es war der 3. August, also der Gründungstag der Schule. Das Lichterfest. Eiki freute sich bereits darauf ihre alte Schule mal wieder in voller Pracht zu sehen, auf das leckere Essen auf dem Fest und natürlich darauf, alle die auf reisen Waren und heute zurück kamen, wieder zu treffen. 
Feder ging es da ganz ähnlich. Sie war absolut gespannt wer alles dort sein würde. 
Bereits gegen Mittag machten die beiden sich auf dem Weg zur Schule, doch bevor sie sich das Außengelände ansahen, bestand Eiki darauf noch einmal in die alte Schulbibliothek zu gehen. Hier hatte sie immerhin oft gesessen und gelernt. Es kam ihr so vor, als sei dies unglaublich lange her. Aber wenn sie es recht überlegte, war es ja auch schon lange her. Vor 14 Jahren war sie zur Jadénschülerin geworden. Seitdem hatte sie so viel gelernt, so viele Welten bereist. Beim herumstöbern vergaßen die beiden Mädchen vollkommen die Zeit. Die Schule war so ungewohnt leer. Erst als Eiki dies Bewusst wurde, dachte sie wieder daran, dass ja das Sternenfest stattfand.

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Zuletzt von Eiki am Di 20 Feb 2018, 16:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kamo
Neuling
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BeitragThema: Re: Jadénschule   Mo 08 Jan 2018, 22:36

Kamo:
3. August. Der Tag des Lichtfests. Kamo war nur drei Tage früher aus der Cartoon Welt zurückgekehrt. Aus diesem Grund war er noch ein bisschen durcheinander, als er auf diesem Tag die Schulgelände wieder betrat, um im Lichtfest teilzunehmen. Kamo mochte eigentlich solche Festen, wenn er mit Freunden zusammen war, aber alleine war er in dieser großen Menschenmenge ein wenig verwirrt und desorientiert. Deshalb wurde er auch sehr überrascht, als er erfuhr, dass Dämonen zum heutigen Lichtfest eingeladen geworden. Durch die Verwirrung der vielen Menschen war er fast mit einem hochgradigen Dämon zusammengestoßen. Er wurde dadurch so erschreckt, dass er so schnell wie möglich vom Außengelände wegrannte. Eigentlich hatte er nichts dagegen, dass Dämonen in die Jadénwelt eingeladen wurden. Die verwirrende Situation hat einfach nur Kamo so durcheinandergedreht, dass er keinen anderen Ausweg sah, als wegzukommen und ein ruhiges Ort zu finden, wo er die Gedanken sammeln konnte. Außerdem wusste er gar nicht, wo seine Fee, Nami, oder irgendeiner seiner Freunden waren, was ihm noch mehr unsicher machte.
 
Er beschloss, in die Bibliothek zu gehen. Seit Monate hatte er die Schulgelände nicht mehr betreten, erinnerte sich doch noch an jede Ecke der Bibliothek. Sie war sehr groß und umfassend, und Kamo liebte immer, sie zu erforschen und neue, spannende Bücher zu finden.
Kaum hat Kamo die Bibliothek betreten, wurde er wieder beruhigt. Dieses Ort konnte mit seine Bücher und Atmosphäre Kamo in so einem Bann ziehen. Er war so vertieft, dass um ein Haar gar nicht bemerkt hatte, dass er gerade im Begriff war, mit Eiki, die ebenfalls in der Bibliothek war, zusammenzustoßen. Als er in seiner Vertiefung ganz plötzlich die andere Jadé bemerkt hatte, stoppte er sofort und sagte, noch etwas verwirrt:
„Ah, hallo, Eiki! Schön, dich hier wiederzusehen!“
 
Nami:
Nami hat sich seit langer Zeit auf dem Lichtfest gefreut. Sie war so darauf gespannt, dass sie noch vor ihrem Jadé sich auf dem Weg zum Außengelände gemacht hatte. Schnell wie der Wind flog sie um die Gelände herum, um all die Leute, die auf diesem Tag gekommen geworden, anzuschauen. Auch sie reagierte etwas überrascht, als sie bemerkte, dass Dämonen wieder in der Jadénwelt kamen. Ein bisschen skeptisch war sie auch, doch sie vertraute, dass die Sékai-Familie alles unter Kontrolle hielte. Seinen Jadé konnte sie doch nirgendwo finden, doch aufgrund den großen Vielfalt von Festlichkeiten und Eindrücke vergaß sie für einen Moment Kamo.
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Nail
Jadé
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BeitragThema: Re: Jadénschule   Sa 20 Jan 2018, 17:49

Nail war einen Tag vor dem Fest wieder in die Jadéwelt zurück gekehrt. Am Morgen des Festes hatte er sich, in Begleitung von seinem und Tamas Hund, früh auf dem Weg zum Sakura See auf gemacht. Seit dem er in der Ninjawelt trainiert hatte, hat er es sich zum Ritual gemacht morgens eine Runde joggen zu gehen. In der Jadéwelt bot sich der Sakura See und ein Auslauf für seinen Hund perfekt dafür an. Auf dem Rückweg gelangte er am Tor der Schule vorbei und wunderte sich warum dieses geschmückt war. Er streckte sich kurz und wäre zurück nach Hause gegangen, hätte sein Hund sich nicht entschlossen von einem Moment zum nächsten los zu sprinten. „Hier“, befahl Nail dem schwarz weißen Bordercolly-Labrador, doch gehorchte dieser nicht weshalb Nail hinter her rannte. Nach ein paar Minuten erblickte er seinen Hund zusammen mit einem Goldenrentiver spielen. „Ach, sobald Kecks in der Nähe ist bin ich also abgeschrieben was?“, hielt er seinem Hund vor, hockte sich dabei hin und blickte zu Kecks:“ Tama ist also zurück?

Kecks war voller Freude, seinen Freund wieder zu haben. Der Goldenrentiver hatte sich in der Vergangenheit mehrfach in die Jadéwelt geschlichen und war Tama gefolgt. Mit seinen Kulleraugen blickte er zu Nail und näherte sich diesem: „Ja, sie ist vorhin zusammen mit Isumi, Koichi und dem Tsuchikage hier her gekommen.“


„Wir haben hier ja hohen Besuch“, stellte Nail fest. Er gab Kecks und seinem Hund ein Zeichen, dass diese ihm folgen sollten. Mit beiden Hunden im Schlepptau machte er sich auf den Weg in die Nähe, in der er seine Schwester vermutete. Es dauerte auch nicht lange, bis er Tama entdeckte. Jedoch wurde sie sowohl von den Ninjas als auch von Kikki in Anspruch genommen, weshalb er sich ihr auch nicht näherte. Da er jedoch auch seine andere Schwester, Chris, sah welche grade dabei war Tama zu beobachten, näherte er sich ihr. „Ich glaube sowas nennt man Stalking was du da machst“, stellte er trocken hinter ihrem Rücken fest während Kecks dabei laut bellte:“Hmm...Gameover? Oder was meinst du?“
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Tama
Jadén Meister
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BeitragThema: Re: Jadénschule   Do 01 Feb 2018, 16:37

Als das blonde Mädchen ankam und Tama nach Eiki fragte, stubste Isumi den Tsuchikage an:" Kommen Sie. Ich zeige Ihnen das Gelände. Unsere beiden Begleiter haben sich nach all den Wochen eine Pause gegönnt. Oder was meinen Sie?" Der Tsuchikage nickte zustimmend und folgte Isumi über das Außengelände.

Tama blickte stutzig hinter den beiden her, wante sich dann aber Kikki zu:" Tut mir leid, ich habe sie schon länger nicht mehr gesehen. Wenn du möchtest, dann kann ich dir beim Suchen helfen." "Ich helfe auch gerne beim Suchen", meldete sich Koichi zu Wort:" Auch wenn ich mich hier noch nicht auskenne, aber Kecks wird mir da sicherlich helfen. Zumindest wenn er von dem anderen Hund ablässt."  "Kecks? Anderer Hund?", fragte Tama verwundert da sie ihn eigentlich in der Ninjawelt gelassen hatte, doch wurde sie eines besseren belehrt da Koichi auf Kecks und ihren Bordercolly-Labrador zeigte.
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Nero
Neuling
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BeitragThema: Re: Jadénschule   So 04 Feb 2018, 01:32

Nero blickte in das wolkenlose Blau des späten Nachmittaghimmels über der Jadènschule. Den Kopf in den Nacken gelegt und die Beine über Kreuz, saß der Dunkeljadé auf einer Bank des Außengeländes der Schule und schwelgte seinen Gedanken nach. Es waren erst 3 Jahre her, dass er hier seinen Abschluss zum Meisterjadé absolviert hatte. Eine Zeit die sich für ihn anfühlte, als umspanne sie ganze Welten – was in gewissem Sinne auch der Wahrheit entsprach: Nach seinem Abschluss hatte Nero, wie so viele Jadén, sich auf gemacht, um andere Welten zu bereisen und in ihnen das Gleichgewicht zu waren.
Seine Gedanken wurden unterbrochen als ihn eine weibliche Stimme ansprach:
„Hey, du schläfst doch wohl nicht oder?“
Nai, Neros Fee flatterte mit ihren schwarzen, fledermausartigen Flügeln vor dessen Gesicht auf und ab und holte ihn in die Realität zurück. Graf Zeppelin, Neros Affe, spielte unter der Bank mit Grashalmen, die beständig auf und ab wippten und so den Griffen des Affen entflohen, der sie mit Händen und Füßen einzufangen versuchte. Gerüche verschiedenster Köstlichkeiten, die an den Ständen rund um das Lichterfest angeboten worden, umgaben ihn, sowie das Wirrwarr durcheinanderrufender Stimmen, die mit den letzten Vorbereitungen der Jubiläumsfeier beschäftigt waren.
„Also, wenn du hier den ganzen Tag sitzen möchtest, fliege ich alleine los. Außerdem dachte ich, du wolltest herausfinden, wer hinter diesen anonymen Zeitungsartikeln steckt.“
Nero schloss seinen Griff fester um die MoonTimes-Ausgabe, die er noch immer zusammengerollt in der linken Hand hielt. Seine Fee hatte Recht. An dem Lichterfest und großen Menschenansammlungen hatte Nero noch nie Gefallen gefunden. Aber Dämonen zu Gast an der Jadénschule – das war eine Sehenswürdigkeit, die er nicht entgehen lassen konnte. Und trotz des guten Willens beider Welten, zur Versöhnung aufzurufen, gab es Stimmen, die zwar glaubten gute Gründe zu haben, dieser Entwicklung im Wege zu stehen, jedoch noch bessere besaßen sich selbst im Verborgenen zu halten.
„Schon gut, Nai. Ich… war nur etwas in Gedanken“, antwortete Nero ihr schließlich und setzte sich auf. Nai atmete mit einem tiefen Seufzer aus: „Oh man, wo bist du nur mit deinen Gedanken. Wenn du ein wenig mehr im hier und jetzt leben würdest, wüsstest du vielleicht sogar, dass es Sommer ist – also zieh endlich diesen Schal aus!“ Nero reagierte darauf nicht. Er mochte seinen Schal. Und Nais Modebelehrungen war er bereits mehr als gewohnt. Zudem ersparte er es sich auch seine Fee darauf hinzuweisen, dass es sich beim Lichterfest um keine Strandparty handelte, was den verschwindend leichten Bekleidungsstil seiner Fee vielleicht noch gerechtfertigt hätte.
„Schau, wieso leben wir nicht einfach ein wenig im hier und jetzt und genießen das Fest? Was hältst du von den Hotdogs dort drüben? Ich hätte Lust auf einen“ Nai deutete auf einen Hotdogstand, in dessen Reihe sich gerade ein blondes Mädchen und ihre lilahaarige Fee einordneten. Nero schüttelte den Kopf. „Wie kannst du jetzt nur an essen denken? Heute wird an dieser Schule Geschichte geschrieben, die weitaus mehr als nur das Schicksal zweier Welten bedeuten wird. Da verschwende ich meine Zeit doch nicht mit dem Anstehen für Hotdogs.“ Nero stand auf und klopfte sich den Staub von der Hose. Nai sah ihn nur mit einem nicht ernstnehmenden Blick an. „Nur an essen denken, ja? Wer von uns bestand denn darauf, unbedingt noch eine Tüte Erdnüsse mitzunehmen, falls er unterwegs Hunger bekommen würde?“, erkundigte sie sich schließlich stichelnd. „Hey, das war ein cleverer Schachzug! So bleibt mein Kopf einerseits stets mit Nervennahrung versorgt und meinem geschärften Verstand, der sich nicht damit befassen muss, essen zu beschaffen, entgeht kein Detail seiner Umgebung! So finden wir diese Boulevardredakteure im nu!“ Verteidigte sich Nero stolz. Nai rollte mit den Augen „Vielleicht hätte dein geschärfter Verstand heute Morgen ja auch das Fährenticket mitgenommen, wäre er nicht bei seinen gerösteten Erdnüssen gewesen.“
Nero warf Nai einen ernsten Blick zu und seine Mundwinkel zuckten einen Augenblick in der Suche nach einer schlagfertigen Antwort. „Hier, kauf dir ein Hotdog“, sagte er schließlich reichte seiner Fee einen Silbertaler. „Danke!“, sagte Nai mit freudigem Grinsen. „Ach du solltest, im Übrigen mal nach Graf Zeppelin Ausschau halten. Das letzte Mal, als ich ihn gesehen habe, war er dabei sich mit deinen geliebten Erdnüssen aus dem Staub zu machen“, fügte sie noch hinzu, bevor sie zum Hotdogstand flatterte.
Nero blickte sich zu allen Seiten um. „Was? Er war doch noch eben…“, aber Nero hielt inne, als er in seine Umhängetasche griff. Keine Spur von den Erdnüssen. „Oh, dieser…! Und wieso sagst du mir das erst jetzt?!“, doch Nai war schon beim Hotdogstand und im Begriff sich mit einer der anderen Feen zu unterhalten.
Nero steckte die Zeitung in die Tasche und nahm seinen Regenschirm. „Okay ganz cool. Ich habe meine Proritäten..“ Nero schloss seine Augen – und öffnete sie wieder nach einem Moment des mentalen Focusses. Und dort, zwischen den hin und her trappelnden Füßen sah er es plötzlich – eine einsame Erdnuss!
„Na also. Den Affen hole ich mir! Schritt eins: Nervennahrung wieder beschaffen!“
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Kikki
Jadé
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BeitragThema: Re: Jadénschule   Sa 17 Feb 2018, 20:20

Kikki:
Kikki wendete ihr Blick zu den Hunden. "Awwww die sind ja süß"
Eine Weile beobachtete sie nur die Hunde, bis Hanako vor ihr Gesicht flog und sie von den Hunden ablenkte.
Kikki drehte sie wieder zu Tama und sagte anschließend:"Es wäre sehr lieb wenn ihr uns helfen würdet".
Hanako schüttelte ihr Kopf. "Aber nur wenn ihr das auch wirklich wollt, wir wollen euch nartürlich nicht damit nerven".
Kikki drehte sich mit einen leicht genervten aber auch schmunzelten Blick zu ihrer Fee.
"Wo suchen wir als erstes nach ihr", fragte Kikki.


Leyla:
Leyla und Papuru standen eine Weile in der Schlange um sich ein Hotdog zu holen. Nachdem sie endlich dran waren und sich jeweils zwei Hotogs holten stellten sich ein neben den Stand um zu Essen.
Nach einer Weile flog auch Nai zu diesen Stand. "Hey Nai", sagte papuru und freute sich endlich ein bekanntes Gesicht zu sehen.


Melik:
Melik und Xatar waren erst seid fünf Tagen wieder in der Jadénwelt. Davor war er in der Dragenballwelt. Die beiden betraten das Außengelände. Kurz darauf traf er auf Nail. "Hey Nail. Was geht", sagte er und nickte. Er nickte auch zu dem Mädchen die neben ihn stand. Anschließend begrüßte er die zwei Hunde.
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Eiki
Meisterklassen Schüler
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BeitragThema: Re: Jadénschule   Di 20 Feb 2018, 18:11

   
Die vier dämonischen Gäste waren Tonor, eine wunderschöne Frau mit langen schwarzen Haaren und ihr Diener Temnus, ein junger Halbdämon, Xanthos, der mit langen mintfarbenen Haaren und großen Stierhörnern allen sofort ins Auge fiel und sein tierischer Diener Ventus, ein Wieseldämon mit magischen Fähigkeiten. Die vier standen ein wenig abseits und begutachteten die Gegend, das Schloss von Weiten und die vielen Menschen und Feen.
"Schaut euch nur diese Abwertenden Blicke an, wenn ihr mich fragt, sind wir nicht gerade erwünscht hier...", murmelte Xanthos und nahm einen Zug seiner Pfeife.
"Ach, nun sei doch nicht so grummelig! Die müssen sich erstmal an uns gewöhnen.", kicherte Tonor. Sie entdeckte in der Ferne einige Stände, bei denen man etwas gewinnen konnte.
"Entschuldigt mich kurz", flötete sie und verließ die Gruppe um beim Dosenwerfen mitzumachen.
Temnus verdrehte die Augen. Man hörte noch ein "Nicht schon wieder...", über seinen Lippen kommen und er hastete seinem Meister hinterher. Dabei rannte er in ein Mädchen mit langen blonden Zöpfen und einer Rose im Haar.
"Oh, entschuldigen Sie bitte..."

  
Ebenfalls ein wenig für sich standen Keyran und Sariel, die beiden Botschafter der Engelwelt. Sie kannten die Jadénwelt schon lange und doch war es für sie das erste Mal, dass sie hier ein Fest besuchten. Während Sariel sich mit Mamoru Sekái über die Schüleraustausche zwischen den Engeln und den Jadén unterhielt, hielt Keyran seine Augen auf die Dämonengruppe. 
"Ich finde es wirklich toll, dass wir diese Austasuche machen. Ich bin immer wieder Überrascht, wie viel unsere Schüler hier lernen", sagte Sariel lächelnd.
"Ja, das Stimmt, ich denke das ist für beide Seiten eine gute Erfahr..." Ein Knurren unterbrach Mamoru. Er blickte zu Keyran hinauf. Der Geflügelte Löwe verengte die Augen. Mamoru erkannte, dass er den Dämonenjungen beobachtete, wie er in Kikki Risuko hineingerannt war.
"Hey beruhig dich doch. Siehst du, er hat sich entschuldigt...", sagte Sariel sanft. 
Mamoru seufzte innerlich. Es war viel angespannter, als erwartet. 
"Oh, machen Sie sich keine Sorgen, Keyran weiß sich zu benehmen. Und ich bin mir sicher dass auch die anwesenden Dämonen nichts im Schilde führen.", sagte die Engelfrau mit einem warmen Lächeln.
"Wir werden sehen", sagte Keyrans Tiefe Stimme.


Eiki Stöberte etwas durch die Bibliothek.
"Schau mal, dort haben wir immer gesessen und Hausaufgaben gemacht!", sagte das Mädchen und deutete auf eine der Sitzecken. Die Fee machte einen leisen zustimmenden Laut.
"Nun beeil dich mal, ich möchte endlich zum Fest!", drängelte Feder, die keine Lust hatte in der staubigen Bibliothek zu sein während draußen schönstes Wetter war und ein Fest gefeiert wurde.
"Ist ja gut, ich komme sofort!" Eikis Blick war auf einem der Tische hängen geblieben. Eine Zeitung lag ausgefaltet darauf. Irgendwer hatte einige Zeilen mit einem neongelben Marker angemalt und eingekreist. 
"Wer lässt denn seinen Kram hier liegen?", murmelte sie im Stillen und erkannte beim genaueren hinblicken, dass es sich hier um die aktuelle Ausgabe der MoonTime handelte. Als sie die eingekreisten Zeilen las, weiteten sich ihre Augen.
"Feder, wusstest du, dass heute Dämonen bei uns eingeladen sind?", fragte das Mädchen mit leiser Stimme. Feder Schüttelte den Kopf und flog an die Seite ihrer Jadé um ebenfalls zu lesen was in dem Artikel stand.
"Das ist nicht besonders nett.. ich meine Mamoru versucht doch bloß das richtige zu tun..."
Eiki nickte leicht abwesend. Sie wusste, dass nicht alle Dämonen böse waren, doch viele von Ihnen hatten schlimme Dinge getan und viele Jadén waren wegen Ihnen um Leben gekommen... darunter auch ihr Vater.
"Eiki, ist alles okay?", fragte die Fee behutsam. Das blonde Mädchen atmete tief aus und lächelte dann.
"Na klar, lass uns zum fest gehen!" Die beiden gingen durch Gänge aus Bücherregalen zurück zum Eingang. Ein wenig zu sehr in Gedanken versunken, über diese Dämonen, bemerkte Eiki nicht, dass Kamo beinahe in sie hinein gelaufen war. Sie musterte ihn einen Kurzen Moment und lächelte dann.
"Hallo Kamo!, sagte sie Überrascht, "Ich freue mich auch, dich mal wieder zu treffen! Wie geht es dir? Wir haben uns ja schon lange nicht mehr gesehen."

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Kamo
Neuling
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BeitragThema: Re: Jadénschule   Mo 26 Feb 2018, 21:58

Nami:
Nami war in den Festlichkeiten ganz verloren. Sie hatte sich bereits mit einer Vielfalt von Gäste, sowohl Jadén als auch anderen Arten, darunter auch Dämonen, unterhalten; nahezu 100-mal um die ganze Außengelände geflogen, fast jedem Stand besucht und von etwa 50 Prozent von ihnen was gekauft … aber plötzlich erinnerte sie, dass sie noch gar nicht Kamo gesehen hatte. Sicherlich liegt er immer noch im Bett, dachte sie, doch als sie ihm nach Hause suchte, fand sie niemand.
„Er hat einfach ohne mich abgehauen!“ schätzte sie, „So eine Unverschämtheit!“
Sie flog raus, um auf den Außengeländen nach ihren Jadé zu suchen, aber da konnte sie ihm nicht finden.
„Einfach typisch! Immer wenn es Party gibt, versteckt dieser Rotzbengel sich einfach!“ sagte sie sich, „Die Frage ist ja noch, wo er sich versteckt hat …, wenn ich ihm wäre, wohin würde ich denn gehen?“
Plötzlich bekam sie die Idee. „Ach, darauf sollte ich ja am Anfang gekommen sein!“ Damit flog sie schnell wie der Wind zum Schulbibliothek, und ganz genau – da fand sie Kamo … und ein blondes Mädchen.
 
Kamo:
Noch war Kamo etwas durcheinander, als Eiki ihm beantwortete. Schnell kam er doch wieder zu sich kam, sagte er:
„Ach, mir geht es eigentlich ganz okay. Hab auf meine Weltenreisen bereits sehr viele Dinge erlebt! Ich bin gerade nach meiner Reise in der Cartoon Welt zurückgekehrt. Ich muss zugeben, der ganze Auflauf für die Festlichkeiten hat mir ein bisschen durcheinandergedreht, aber jetzt, dass ich hier bei einem Freund bin, fühle ich mich wieder beruh—“
Mehr konnte Kamo nicht sagen, als die beiden Jadén einen Ruf hörte:
„KAMO!! Ich habe dir schon überall gesucht!“
Die Stimme gehörte Nami, die sich ganz hoch nach oben befand. Sie flog schnell zu Kamo runter, und nach ihr Gesichtsausdruck zu verurteilen, war sie auf gar keinen Fall zufrieden.
„Wo warst du denn die ganze Zeit?! Man soll ja nicht einfach zum Lichtfest alleine abhauen!“
„Du warst es doch, die genau das getan hast, als ich noch schlief,“ antwortete Kamo. Nami, die schien, als ob sie mit dieser Antwort auf keinen Fall gerechnet hat, sagte:
„… Äh, ist doch egal. Komm nun schon mit! Die Festlichkeiten haben schon längst angefangen!“
„Geh ruhig vor,“ sagte Kamo, „Ich hole dir bald rein.“
„Wie du willst, so verpasst du aber eine Menge Spaß!“ Damit flog Nami wieder zum Lichtfest zurück. Kamo wollte gerade noch Eiki fragen, was sie in letzter Zeit getrieben hatte, als er merkte, dass die Jadé in Gedanken versunken war. Etwas schien, sie zu beschäftigen.
„Geht’s dir gut, Eiki?“ fragte Kamo, „Machst du dir um etwas Sorgen?“
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Nail
Jadé
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BeitragThema: Re: Jadénschule   Di 27 Feb 2018, 15:30

Chris baute sich vor ihrem Bruder auf:" Schauen wird man ja wohl noch dürfen." Sie ging ganz nah an ihn heran:" Oder möchtest du meine ganze Aufmerksamkeit haben?", und legte dabei ihren Arm um seine Schultern.

"Ach komm schon Chris, fang doch nicht wieder damit an. Waren wir nicht schon auf einem normalen Nivau der Kommunikation angelangt?", hielt Nail ihr vor. Chris fing an zu schmunzeln und zwinckerte Nail zu. "Alles klar, dann hätten wir das ja wieder geklärt", lächelte Nail.

Als Nail Meliks Stimme hörte, drehte er sich mit dem Kopf zu diesem hin:" Hi Melik..." "...Wir vertiefen unsere Bruder-Schwester-Beziehung", fiel Chris Nail ins Wort. Nail löste sich aus Chris Umarmung und drehte sich komplett zu Melik:" Ignorier ihre Aussage einfach. Sie provoziert gerne..""..das stimmt", zwinckerte Chris Melik zu"..oder unterbricht Leute einfach", seufzte Nail und fuhr fort:" Wo warst du in letzter Zeit?"
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Tama
Jadén Meister
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BeitragThema: Re: Jadénschule   Di 27 Feb 2018, 16:05

Ehe Tama Kikki antworten konnte, sprach Koichi schon mit dem Mädchen:" Wir helfen gerne. Schließich ist Eiki eine gute Freundin von Tama. Sie würde sich bestimmt freuen dich mal wieder zusehen, oder Liebes?" Dabei lächelte er sehr warmherzig. Tama nickte zustimmend.

"Ich kenne Eikis Geruch und kann sie dadurch finden", meldete sich Kecks Schweif wedelnd zu Wort.




Der Tsuchikage und Isumi schländerten in aller Ruhe über das Gelände und schauten sich um. Für die beiden wirkte alles sehr einladent. An einem der Stände hielt der Tsuchikage inne und stoppte den weiblichen Hokage:" Steht dort drüben nicht einer Eurer Ninjas, Hokage?" Isumi blickte in die Richtung in die der Tsuchikage zeigte. "Eine gewisse Ähnlichkeit ist vorhanden, aber es ist nicht Hinata Hyuga", stellte sie fest. "Hmm. Ich hätte schwören können, sie seie es. Ihr kennt Eure Ninjas jedoch besser als ich", erklärte er und beobachtete die junge Frau am Stand wie sie ein paar Bälle auf einen Dosenstapel warf:" Der Stand sieht interesannt aus. Wollen wir es uns einmal näher ansehen?" Isumi nickte und begleitete den Tsuchikage zum Stand. "Hallo junge Frau. Könnten sie einem alten Mann wie mir das Spiel erklären?" wandte er sich an die Frau, die er zuvor für Hinata Hyuga aus der Ninjawelt gehalten hatte. Isumi begrüßte die junge Frau mit einem sanften Lächeln und übergab dem Tsuchikage einen kleinen Beutel mit der Währung der Jadéwelt als Innhalt.
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Nero
Neuling
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BeitragThema: Re: Jadénschule   Sa 10 März 2018, 23:39

„Ah Papuru!“, rief Nai auf halben Weg zum Hotdog-Stand und winkte der Fee mit den lila Haaren freudig zu, die zusammen mit einer Begleiterin neben dem Stand ihre Hotdogs aßen.
„Wir haben uns ja eine Ewigkeit nicht gesehen!“ sagte Nai, als auch Papuru sie bemerkt zu haben schien. „Oh und du bist Leyla richtig?“ Nai beugte sich zur Seite, um einen besseren Blick auf das blonde Mädchen zu erhaschen, das hinter ihrer Fee stand. „Eure Hotdogs sehen ja echt lecker aus. Ich hole mir auch einen, wobei es hier sooo viele Leckereien gibt, dass ich gar nicht weiß, was ich zuerst probieren sollte! Hey – wollen wir nicht zusammen etwas rumgehen und schauen was das Fest so zu bieten hat?“

Nero steckte die MoonTimes in seine Tasche und knüpfte stattdessen seinen Regenschirm von dieser los. Er nahm den Schirm vorsichtig in die eine Hand, während die andere Nero im halbgebückten Gang durch die Menge führte. Gut möglich, dass er gleich ein wenig Dunkelheitsmagie gebrauchen könnte, um Graf Zeppelin einzufangen. Die Flinkheit des kleinen Affen war auf keinen Fall zu unterschätzen.
Nero hob die erste Erdnuss auf und sah sich um. Nicht weit lag eine Weitere und zwischen die Menschen hindurch glaubte er noch eine zu sehen. „Vorsichtig geht dieser Affe ja nicht mit seiner Beute um“, sagte Nero durch die Zähne hindurch zu sich selbst, während Leute im Vorbeigang verwundert zu dem Jadén hinuntersahen, der nun mitten auf dem Weg hockte und eine Erdnuss in der Hand hielt. Nero machte sich zur nächsten Erdnuss auf und auch hier war die nächste nicht fern. Bald offenbarte sich, dass Graf Zeppelin es wohl sehr eilig gehabt haben musste, mit der offenen Tüte schräg über die Straße und hinter die Stände zu laufen, um von dort aus eine Abkürzung quer über den Rasen zu nehmen, die ihn zu den Ständen auf der einbiegenden Straße führte.
Nero pirschte über die Wiese und zu einem Stand, an dessen Rückwand er entlang schlich. Er sah nach unten. Ein paar Erdnüsse lagen unter der Abtrennwand, welche einige Zentimeter vom dem staubigen Boden trennten. „Aha!“ entfuhr es Nero, als er sich hinunterbeugte – im festgetretenen Dreck zeigten sich einige Kratz- und Streifspuren. Als hätte sich hier ein kleines Tier hindurchgezwängt, das es ganz eilig gehabt hatte, seine Erdnüsse in Sicherheit zu bringen. Lautes poltern ertönte hinter der Wand, gefolgt von dem Jubeln gedämpfter Stimmen. Nero atmete aus. Ein Wurfstand also, Dosenwerfen um genau zu sein. Nero beugte sich tiefer um einen Blick in den Stand zu erhaschen. Neben den Beinen der Standbetreiber, die umherliefen um Dosen aufzustellen und Bälle an die Standbesucher auszuteilen, war nichts zu sehen. Weder Affe noch Erdnüsse. Nero beugte sich noch tiefer um sein Blickfeld nach oben zu erweitern, wobei er nun mit der einen Hälfte seines Gesichts beinahe im Dreck lag. Ein kleines Mädchen, dem wohl ein erfolgreicher Wurf gehörte, zeigte auf einen Tisch voller Plüsch- und Kuscheltiere, von dem ein Standbetreiber nun eines nahm, um es in ihre ausgestreckten Arme zu geben. Doch was war das?
Einer der Kuscheltierschwänze bewegte sich! Und nun rutschte er vom Tisch und baumelte in der Luft hin und her, wobei er abwechselnd nach links und rechts zuckte. Nero kannte diesen Schwanz. Und zudem er mochte wetten, dass in diesem Kuscheltierhaufen das Knistern einer Erdnusstüte zu vernehmen war. Wobei Letzteres auch Einbildung sein konnte.
„Na warte Herr Graf, wenn ich dich in die Finger bekomme! Die Frage ist nur…wie?“ Nero sah dem Mädchen nach, dass nun voller Freude mit ihrem Kuscheltier davon hüpfte…
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Kikki
Jadé
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BeitragThema: Re: Jadénschule   So 25 März 2018, 19:23

Kikki:
Kikki bedanke sich lächelnd bei Koichi und Tama. Anschließend drehte sie sich wieder zu Keks. In diesen Moment lief jemand in ihr rein und sie fiel hin. Mit einem genervten Blick sah sie die Person an. Dabei bemerkte sie dass er ein Dämon war. Ihr genervter Blick verwandelte sich schnell zu einem erstaunten Blick. Hanako flog schnell zu ihr Jadé. „Ist alles okay“, fragte sie leicht besorgt. Kikki nickte und stand wieder auf. Dann antwortete sie auf die Entschuldigung des Dämons. „Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen, ist ja nichts passiert. Mein Name ist Kikki“.

Leyla:
Leyla sah die Fee die anscheinend Nai hieß an. „Ja richtig ich bin Leyla“, stellte sie sich somit vor.
Papuru nickte auf die letzte Frage. „Ja ich hätte auf jeden Fall Lust, Leyla was sagst du?“
Leyla nickte unzufrieden den Kopf. „Von mir aus“.

Melik:
Xatar setzte sich auf den Kopf seines Jadés. „Wir waren in der Dragenball-Welt“, antwortete die Fee.
Melik nickte: Ich schwöre es war Mega Nice da. Wir sind gerade erst 5 Tage…“ Er unterbrach seinen Satz, als er die Blonde Schülerin von einem Dämon angerempelt wurde. Er wusste bis jetzt noch nicht, dass die Dämonen hier waren. Er lief zu dem Dämon und schubste ihn. Xatar flog ab und beobachtete es von weiter hinten. "Was für Entschuldigen? Berührst du sie noch einmal denn gib ich dir eine". Xatar flog zu sein Jadé. "Melik beruhig dich es kann doch mal passieren, dass man jemaden übersieht".
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Eiki
Meisterklassen Schüler
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BeitragThema: Re: Jadénschule   So 25 März 2018, 21:02


Eiki hörte dem Wasserjadén zu wie er von seiner Reise in der Cartoonwelt erzählte und zuckte zusammen als plötzlich eine laute Stimme seinen Namen rief. Woher die Stimme kam, konnte das Mädchen zunächst nicht orten, dann aber erblickte sie eine Fee unter der Zimmerdecke fliegen. Es war Nami, Kamos Fee. Einen kurzen Moment musste Eiki an ihre Schwester denken, die auch immer nach ihr suchte und ebenfalls laut nach ihr rief, wenn sie sie gefunden hatte.
Eiki verfolgte das Gespräch zwischen Kamo und seiner Fee. Sie wollte gerade vorschlagen, dass sie ja zusammen gehen konnten, da hatte Kamo seine Fee bereits vorgeschickt.
"Bei mir?", erwiderte das Mädchen, "Alles gut. Ich habe mir nur etwas sorgen gemacht. Ich habe gelesen, dass Dämonen am Lichterfest teilnehmen... und... naja, ich hab's nicht so mit Dämonen... immerhin sind sie der Grund weshalb es Jadén überhaupt geben musste. Wir müssen immer die ganzen Probleme aus dem Weg räumen, die die Dämonen machen und jetzt sollen wir auf einmal auf Friede Freude Eierkuchen machen?", sagte sie schnell. Zu schnell. Sie hielt sich die Hand vorm Mund und schwieg. So durfte sie einfach nicht reden oder denken... das war nicht richtg.
"Tut mir leid", fügte sie an, "Wenn es um Dämonen geht, dann reagiere ich manchmal etwas über... es sind sicher nicht alle Dämonen schlecht, nicht wahr?"


Tonor hatte bereits drei Rosen und einen Gutschein für den Kuchenstand gewonnen. Ihr nächstes Ziel war ein Kuscheltier. Sie wollte gerade einen Ball werfen als ein älterer Herr sie um Hilfe bat.
"Sie legte die Hand mit dem Ball auf die Theke und musterte den Mann. Er war zu Tonors bedauern nicht besonders gutaussehend, seine Begleitung hingegen war wirklich sehr hübsch. Dennoch wollte sie nicht so sein, und dem Mann eine Chance geben.
"Sie müssen den Ball einfach gegen diese Dosen Werfen. Es ist nicht besonders schwer, aber wenn man alle Dosen mit dem ersten Ball umschmeist, bekommt man einen besonderen Preis. Ansonsten hat man drei Versuche.", endete sie und widmete sich wieder ihren Dosenhaufen zu, der etwa drei Meter von der Theke entfernt war.
"Sie wollen es also nochmal versuchen?", fragte der junge Mann, der den Stand betrieb, "Was für einen Preis, streben Sie denn dieses Mal an?"
Tonor blickte in den Haufen Kuscheltiere, sie bemerkte nicht, dass zur selben Zeit ein Junger Jadé am Boden kroch und nach seinem entlaufenen Haustier suchte.
"Der Affe dort gefällt mir!", sagte sie und lächelte.
"Na dann viel erfolg. Was ist mit Ihnen, wollen sie auch mal Ihr glück versuchen?", fragte der Standbetreiber an dem Tsuchikage gewandt. Er deutete auf zwei freie Wurfplätze.
(Tonor versucht ihr Glück mit dem 1. Ball. Würfel Schwer)



Temnus blickte in die leuchtend blauen Augen von Kikki und lächelte schüchtern.
"Da bin ich beruhigt. Kikki? Das ist wirklich ein wunderschöner Name." Sie saß wirklich niedlich aus, mit den blonden Zöpfen und der Rose im Haar. 
"Oh bitte sieze mich doch nicht, ich bin nur der Diener von Tonor. Mein Name ist..." bevor er seinen Satz jedoch beenden konnte, wurde er von einem Menschenjungen angegiftet. Verwirrt blickte er den Jungen an. Dann verstand er, dass das ihr Freund sein musste und machte eine abwehrende Gestik mit den Händen.
"Oh entschuldige bitte, ich wollte deiner Freundin nicht zu Nahe kommen.", sagte er schnell und beschwichtigend.
"Mein Name ist Temnus", sagte er freundlich, und wie ist dein Name?"

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Würfel
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BeitragThema: Re: Jadénschule   So 25 März 2018, 21:02

'Eiki' hat folgende Handlung ausgeführt: Würfel


'Erfolg AufgabeSchwer' :
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Tama
Jadén Meister
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BeitragThema: Re: Jadénschule   Mi 11 Apr 2018, 19:01

Kecks wuselte kurz um Kikki herum um zu schauen ob mit ihr alles in Ordnung sei und schaute daraufhin zu den Dämonen. Neugierig schnüffelte der forsche und ungestüme Hund an diesem. „Kecks, hör sofort auf. Das gehört sich nicht“, stoppte Tama ihren Vertrauten Geist rasch. Kecks schaute fragend zu dem Dämon:“ Du bist kein Mensch oder?“ Während Tama sich für das Verhalten von Kecks schämte, wandte sich Koichi an den Dämonen:“ Entschuldigen Sie sein Verhalten. Er ist es nicht gewohnt andere Wesen außer Menschen oder Hilfstieren zu sein.“ Tamas anderer Hund stupste Kecks an. „Bobby hat eine Spur von Eiki aufgenommen“ verkündete Kecks freudig, war aber immer noch irritiert von der Situation.


„Das klingt nach einem amüsanten Spiel. Wollen Sie es auch versuchen werte Hokage?“ sprach der Tsuchikage und war sichtlich begeistert. „Das überlasse ich Ihnen“ sagte Isumi mit einem warmen lächeln:“ Hätten Sie einen Einwand, wenn wir uns bei unseren Vornahmen ansprechen? Bei den Worten Hokage und Tsuchikage schauen scheinbar ein paar Personen in unserem Umfeld auf.“ Der Tsuchikage nahm den Ball in die Hand und schaute zu dem weiblichen Hokage:“ Keines Falls. Wäre es nach mir gegangen, dann würden wir Kage uns schon längst bei den Vornamen ansprechen. Mein Berater war der Meinung es sei für unsere politischen Beziehungen kontraproduktiv. Aber da er nun nicht anwesend ist, nennen sie mich ruhig Akiyama.“ „Das selbe hat mein Berater auch gesagt“, musste Isumi lachen:“ Mein Vorname ist Isumi.“ Der Tsuchikage nickte kurz, schaute von Isumi zu der jungen Frau neben ihm und lächelte: „Nun versuche ich aber mein Glück.“ Er konzentrierte sich auf einen Punkt zwischen der untersten und mittleren Reihe, holte aus und traf auf Anhieb alle Dosen, jedoch hatte er mit zu viel Kraft geworfen sodass ein paar der Dosen sehr verbeulet auf dem Boden lagen.
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Kamo
Neuling
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BeitragThema: Re: Jadénschule   So 15 Apr 2018, 22:47

Kamo:
Kamo hatte so ein Gefühl, dass etwas Eiki störte. Deshalb schickte er seine Fee fort, um eine Chance zu haben, mit Eiki zu reden und ihre Gedanken zu beruhigen. Nami neigte oft dazu, ein bisschen zu viel zu reden und ausversehen etwas Schmerzliches zu sagen.
Es hat sich erweisen, dass Kamo mit seinem Gefühl recht hatte. Die weibliche Jadé redete über Dämonen und hat versehentlich fast dasselbe Ding wie Nami getan. Als die Jadé sich entschuldigt hatte, sagte Kamo:
„Darüber brauchst du dich nicht leidzutun. Ich weiß, dass du eine schlechte Vorgeschichte mit Dämonen hast, also nehme ich dir das nicht übel. Was sagst du dazu, dass wir alle drei zusammen zum Lichtfest gehen? So kannst du vielleicht auch auf andere Gedanken kommen.“
 
Nami:
Die kleine Wasserfee hat schnell zurück zu den Außengeländen gefunden. Im Unterschied zu früher war sie aber gar nicht froh. Sie fand es eigentlich sehr unhöflich, dass ihre Jadé sie einfach so weggeschubst hatte.
„Der ist ja immer auch so langweilig!“ sagte sie sich, „Jetzt gibt es Party -- die größte Party des Jahres, und was tut er? Er versucht mit Leib und Leben, es zu entgehen! Das ist ja wohl die Höhe!“
Bald wurden ihre Gedanken davon abgelenkt, als sie eine der Wurfstände vorbeiflog und merkte, dass sich zwischen den Prämien ein ungewöhnlich aussehender Affe befand.
„Der kenne ich ja!“ rief sie aus, „Der ist Graf Zeppelin, der Affe von Nero!“ Schnell merkte sie doch, dass irgendjemand gerade am Stand sein Glück versuchte. Es war eine weibliche Dämon, die gerade im Begriff war, mit ihrem zweiten Ball zu zielen.
„Oh nein! Sie versucht sicher, Graf Zeppelin zu gewinnen!“ dachte Nami, „Das erlaube ich nicht! Na, warte, du Frätzchen! Dir werde ich den Handwerk legen!“ Sie flog schnell und zielbewusst zum weiblichen Dämon und forderte sie heraus:
„Hey, du da! Weißt du überhaupt, was du da machst? Der Affe ist kein Kuscheltier, er ist Graf Zeppelin! Ihm darfst du nicht haben!“
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