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 Sunagakure

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AutorNachricht
Eiki
Meisterklassen Schüler
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BeitragThema: Sunagakure   Sa 02 Nov 2013, 09:15

Sunagakure, oder kurz Suna, ist eines der fünf großen Ninjadörfer. Suna wird von dem Kazekage regiert wird und liegt mitten in der Wüste.

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Tama
Jadén Meister
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BeitragThema: Re: Sunagakure   Mo 30 März 2015, 21:34

Alle Vorbereitungen waren getroffen, die Fallen ausgelegt und die Geheimwaffe vorbereitet. Tsuchis finstere Grinsen und seine stechenden roten Augen stachen aus der Dunkelheit hervor:"Heute ist es so weit. Unser erstes Tribut wird gezollt."

Finstere Lachen hallten auf Tsuchis Aussage hin durch die Höhle. Jeder der Anwesenden war bereit. Langsam öffnete Kaze den versteckten Zugang zur Höhle und gab somit die Mitglieder Tekis preis. Alle samt waren die sieben Angehörigen in langen schwarzen Kaputzenroben gekleidet und wurden durch einen künstlichen Sandsturm auch wieder verschlungen. Nur für diese Mission hatten sie sich ihre stärksten beiden Kämpfer zur Verstärkung herangezogen, oder um sie im Notfall auch zu opfern.
Die heiße Wüstenluft war geladen von Spannung der Anwesenden. Es würde nicht mehr lange dauern ehe der Hokage sich im finsteren Netz verfangen würde.
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Ryuya
Jadén Meister
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BeitragThema: Re: Sunagakure   Mi 02 März 2016, 10:37

Ryu erschrak, als Chris plötzlich offenbarte, dass sich ihr Feind mitten unter ihnen befand; verborgen zwar, aber wohl doch schon eine ganze Weile lang hier. Entgegen der Informationen, die sie per Funk erhalten hatten. Wenige Sätze wurden gesprochen - rachgierige Worte - dann wurde sie selbst rasch von Anmu gepackt, ebenso wie der Rest ihres Teams. Ihr Herz raste, dass sie fürchtete, es würde ihr gleich aus der Brust springen. Doch sie riss sich zusammen und versuchte, nicht die Nerven zu verlieren. Würde etwas Unerwartetes passieren, war es an ihr und dem Team, Isumi zu schützen. Doch umso weiter sie sich von dem Rest des Trupps entfernten, desto stiller wurde es. Weit über den Wipfeln der Bäume konnte sie erst einen Feuerball sehen, dann einen zweiten, etwas weiter entfernt. Sie hoffte wirklich, dass es allen gut ging...

Ihre eigene Reise verlief ohne jeden Zwischenfall. Der Wald lichtete sich schließlich und offenbarte den Blick auf eine gigantische Sandwüste, auf der nur vereinzelte Gesteinsformationen Schatten spendeten. Auch das Klima hatte sich abrupt deutlich verändert. Von der zuvor hohen Luftfeuchte war nichts mehr übrig.
Immer weiter führte sie ihr Weg in die Tiefen der Wüste, Ryu hinterfragte es nicht. Sie hatte nicht den blassesten Schimmer, wohin ihre Route sie führte; nach "Sunagakure" zwar, aber was das eigentlich war, das wusste sie nicht. Das Einzige, das sie verunsicherte, war die Abwesenheit von Tieren, die sie im Falle eines Angriffes hätte befehligen können.
Schließlich aber sollte sie sie erfahren, was Suna war; es war eine gigantische Stadt, erbaut aus Sandstein. Als sie endlich von Anmu absteigen durfte, reckte sie sich erst einmal. Es war ein langer Ritt gewesen; viel zu lang, wenn es nach ihr ging. Sie atmete die trockene, staubige Luft tief ein. Auf Nachfrage hin erklärte ihr Isumi, dass der Kampf gegen Teki immer noch in vollem Gange war - wohl auch der Grund dafür, dass Night und Anmu verschwunden waren. Aller Wahrscheinlichkeit nach hatte Miharu den Löwen wieder beschworen, aber... hieß das, dass auch Tama ihr Jutsu benutzt hatte? Neuerliche Unruhe machte sich in ihr breit. Aber ihre Aufgabe war es nach wie vor - jetzt endgültig sämtlichen kampffähigen Tieren beraubt - den Hokage zu beschützen, sollte irgendetwas vorfallen.

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Tama
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BeitragThema: Re: Sunagakure   Mi 02 März 2016, 14:45

Nach einer gefühlten Ewigkeit stießen auch Kouhei und Miharu samt Azrael, Anmu und Night auf. Vor Isumi sprang Miharu von Azrael ab und gönnte den beiden erschöpften Löwen eine Pause. Night gab zeitgleich Kouhei das Zeichen,dass dieser endlich von ihrem Rücken runter kommen sollte. Die Wolfshünde hatte ihn nur für die Strecke nach Suna auf ihren Rücken geduldet. Zusammen mit Anmu legte sie sich in den Schatten eines Gebäudes. Miharu erklärte Isumi den Sachverhalt des Kampfes ausführlich, dass sie ein weizteres Gesicht Tekis herausgefunden hatten, dass Tama sich in deren Gewalt befand und gegen die Anbus, Chris, Toyo und Yuna kämpfte. Auf Isumis Nachfrage wo die beiden letzteren sein, erklärte Miharu ihr das Toyo Tama bewustlos gemacht hatte und dieser sie zusammen mit Chris und Yuna zurück in deren "Land" gebracht hatte. Vor Kouhei und vor allem in der Öffentlichkeit konnte Miharu nicht offen sagen, dass die Jaden wieder in ihre Welt zurück gekehrt waren.
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Ryuya
Jadén Meister
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BeitragThema: Re: Sunagakure   Do 03 März 2016, 01:56

Kouhei ließ sich nicht lange von Night bitten, stieg von ihrem Rücken und ließ auch sie sich ausruhen. Nicht nur war das nicht gerade seine liebste Art und Weise zu reisen, sondern wusste er wohl auch, dass die Hündin eher distanziert war. Lieber als diese Katzenviecher war ihm der Wolfshund allerdings allemal. Ebenso wie die Vertrauten Geister begab er sich in den Schatten eines Gebäudes, etwas abseits von der Truppe. Aber Miharu fasste die Sache schon gut zusammen, dass ihm sowieso nichts anzufügen blieb.
Ryuya hingegen folgte der Ausführung aufmerksam. Letztlich konnte sie aber erleichtert aufatmen, als sie Tama in sicheren Händen wusste. Dass sie wirklich von Teki entführt worden war... Sie konnte sich nicht einmal vage ausmalen, was sie mit Tama eigentlich vorgehabt hätten. Bloß war sie heilfroh, dass das Bangen jetzt erst einmal vorbei war. Teki allerdings war immer noch dort draußen und wahrscheinlich feilten sie schon jetzt an ihrem nächsten Plan. Nachdenklich kaute sie auf ihrer Unterlippe. Sie musste wirklich stärker werden, um etwas zu bewegen. Insbesondere deshalb, weil es nun endgültig an ihr war, den Schlüssel dieser Welt ausfindig zu machen und an sich zu bringen. Sonst würde sie hier solange festsitzen, bis irgendwer auf die Idee kam, sie zurückzuholen. Aber vorerst war sie ja fest entschlossen zu lernen; die nötige Zeit brachte sie also definitiv mit.
"Also... wie sieht der Plan jetzt aus?", klinkte sich Kouhei schließlich doch ins Gespräch ein. Wie man es drehte und wendete, an Suna konnte er kein gutes Haar finden. Zu grell, zu heiß, zu trocken. Shinobu hatte er in den Wäldern Konohas zurückgelassen - dort kundschaftete er und entkam der glühenden Sonne, die hier unbarmherzig auf ihre Häupter brannte. Wie er ihn doch beneidete. Ja, ihm war deutlich anzusehen, dass er nicht schnell genug wieder von hier wegkommen konnte. Doch er wollte geduldig sein, immerhin war er Teil der Eskorte des Hokage. Also lehnte er sich zurück, an die raue Wand aus Sandstein hinter ihm, dennoch darauf wartend, dass wieder Bewegung ins Spiel kam. Ryu konnte es ihm nicht verübeln, sie empfand ganz ähnlich. Doch hielt sie den Schnabel, immerhin hatte sie hier noch am wenigsten zu melden. Ganz der Fußsoldat, würde sie sich Befehlen ihres Lehrers oder des Hokages beugen - mehr aber auch nicht.

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Tama
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BeitragThema: Re: Sunagakure   Do 03 März 2016, 07:26

Cheaty hatte das Gespräch zwischen seinem Sensei und dem Hokage genau mit verfolgt. "Na wartet, euch mache ich fertig", verfluchte er leise und kassierte von Anmu und auch Night einen warnenden Blick. Ihm war es klar, dass er so nichts gegen diese Typen ausrichten konnte und dennoch verspürte er den Drang es ihnen heim zuzahlen was sie seiner Schwestern angetan hatten. Worüber er jedoch sehr verwundert war, war dass Chris scheinbar zusammen mit Toyo und Yuna gegen diese Schurken gekämpft hatte. War sie doch nicht so ein schlechter Mensch wie sie sich immer gab?

"Ich werde zunächst zum Kazekage gehen um mit ihm zu sprechen. Dabei werde ich die Situation um Teki auf jeden Fall mit ansprechen, denn so kann es nicht weiter gehen", beantwortete Isumi Kouheis Frage:"Kouhei, würdest du mich bitte zu dem Treffen begleiten? Es reicht wenn einer von euch Anbus mit kommt. Miharu, dich würde ich in der Zeit bitten dich um deine Schüler zu kümmern und etwas Proviant für den Rückweg zu beschaffen. Ich möchte morgen auf Nummer sicher gehen und den längeren Weg wählen."

"Verstanden Hokage", antwortete Miharu knapp und wandte sich zunächst den vertrauten Geistern zu:"Vielen Dank für eure Hilfe. Ihr könnt euch gerne zurück ziehen um euch auszuruhen. Ryuya, Cheaty und ZeeySaan, wir werden uns erst einmal einen kleinen Gasthof suchen um ein Zimmer für die Nacht zuhaben und uns auszuruhen. Später möchte ich euch noch etwas theoretisches Wissen mitgeben und mit euch tranieren."

Anmu und Azrael zogen sich beide zurück, während Night sich erhob:" Ich bleibe. Ohne Tama könntet ihr mich nicht um Hilfe rufen sollte etwas sein. Es seidenn einer der drei würde das Jutsu innerhalb des Tages beherrschen können und sich trauen mit mir einen Vertrag einzugehen." Bei ihren letzten Worten funkelnten Nights Augen herrausfordent zu den drei Schülern herüber. Sie glaubte aber nicht wirklich, dass einer von ihnen es wagen zu würden sich mit ihr anzulegen. Miharu seufzte auf diesen Blick nur und hofftet dass keiner ihrer Schüler wirklich diese Herrausforderung annehmen würde. Schließlich wusste sie wie Tama nach dem Kampf mit Night aussah und auch nach einem Sieg lange Zeit immer noch nicht von Night respektiert worden war.
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Ryuya
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BeitragThema: Re: Sunagakure   Fr 04 März 2016, 06:02

Ryuya seufzte lautlos, als sie Cheaty fluchen hörte. Sie schließe sich ihm glatt an, es Teki zurückzuzahlen, was sie Tama angetan hatten - wenngleich das genaue Ausmaß ihr noch unbekannt war - doch war auch sie längst nicht in der Position dazu. Doch würde sie sich dafür einsetzen, sich in Zukunft in eben diese Position zu begeben. Die Organisation war zweifelsohne gefährlich und ihr Ziel ungeheuerlich. Und sie würde helfen zu verhindern, dass ihre Fantasien zur Wahrheit wurden, so gut sie denn konnte.

Auf die Erläuterung Isumis nickte Kouhei zunächst verstehend. "Selbstverständlich.", lautete die knappe Antwort, des, wie üblich, äußerst mundfaulen Anbu. Aller Wahrscheinlichkeit nach war die Aufgabe des Geleitschutzes des Hokages noch die einfachere von beiden; für ihn zumindest. Mit den drei Schülern Besorgungen zu machen - einer hoffnungslos zerstreuten Introvertierten, einem aktuell recht rachsüchtigen Raufbold und einem stets abwesend wirkenden Luftkopf - darauf konnte er auch genauso gut verzichten. Lieber stand er schweigend und bewegungslos herum, während Hokage und Kazekage sprachen.

Die grünhaarige Jadé nickte bloß, als Miharu den weiteren Plan erläuterte. Wenngleich sie alle wenig zum heutigen Ereignis beisteuern konnten, war Ryuya bloß der Aufregung wegen schon ausgelaugt. Egal wie oft sie ihre innere Ruhe zu beschwören versucht hatte, geglückt war ihr das bis zuletzt nicht.
Schließlich warf Night eine Herausforderung in den Raum, die deutlicher hätte kaum sein können. Sie schluckte. Selbst sie, die eigentlich das Element Tier ihr eigenes nannte, hatte höchsten Respekt vor der Hündin. Ihre eitle, willensstarke Persönlichkeit war besonders unter den vielen Charakteren, die sie bisher hatte kennenlernen dürfen. Und genau das war wahrscheinlich auch der Grund, warum die offensichtliche Falle bei ihr zuschnappte - sie lief geradewegs hinein, wissend, dass es sie eine Menge Schläue brauchen würde, um sie zu entschärfen. Doch dieses Mädchen hatte selbst einen jungen Drachen unter ihrer Fittiche; da sollte sie einem großen Wolfshund doch gewachsen sein.
Einen kurzen Blick warf sie zu ihren beiden Teamkollegen, die sich eher zurückhaltend zeigten. Cheaty wusste wahrscheinlich genau, worauf er sich einließe; ZeeySaan schien schlicht und ergreifend desinteressiert. Ein leiser Seufzer entfuhr ihr - sie war wirklich eine Närrin - ehe sie das Wort erhob: "Ich beherrsche das Jutsu bereits.", verkündete sie zunächst. 'Beherrschen' war zwar definitiv der falsche Ausdruck, aber nach dutzenden Versuchen hatte sie's immerhin geschafft. "Wenn du erlaubst, würde ich diese Herausforderung gern annehmen." Im Notfall wusste sie, wie sie sich gegen Night zur Wehr setzen konnte. Wenngleich sie nicht wirklich bescheid wusste, wie genau eine Vertragsschließung mit einem Vertrauten Geist aussah, der nicht zwangsläufig willens war, diesen einzugehen. Vielleicht doch keine so gute Idee, wenn sie so darüber nachdachte? Immerhin hatte sie noch immer Schwierigkeiten damit, ihren Chakrafluss überhaupt zu kontrollieren. Aber jetzt konnte sie schlecht noch kneifen, oder? "Was muss ich also tun?" Und mit diesen Worten war klar, dass sie nicht die blasseste Ahnung davon hatte, was auf sie zukam.

Naiv...

"Größenwahn sieht dir eigentlich wirklich nicht ähnlich.", schaltete sich Alicia schließlich ein, die sich aus eigener Kraft aus der Seitentasche befreite. Ryu hatte sie vor lauter Aufregung einfach da drin vergessen, unglaublich... Ausnahmsweise wollte sie ihr das mal wieder verzeihen. "Aber das gefällt mir. Ich helf' dir, wenn's brenzlig wird." Mal abgesehen davon, dass sie heute Morgen gelernt hatte, ihre Gestalt zu verändern, war sie heute absolut unausgelastet gewesen. Umso mehr freute sich, dass der Tag nicht mehr lange langweilig bleiben würde. Im Gegensatz von ihrer Jadé, die geradewegs wieder von Zweifeln gepackt wurde. Es würde schon gutgehen, Alicia war da äußerst zuversichtlich. Night würde schon nicht versuchen Ryu umzubringen.

Und wenn doch, dann würde sie dieser Töle höchstpersönlich Manieren beibringen.

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Tama
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BeitragThema: Re: Sunagakure   Fr 04 März 2016, 10:24

"Night, meine Liebe" ,schaltete sich Isumi mit einem leicht unheimlichen Lächeln ein:" Krümm Ryuya auch nur ein Haar und ich versichere dir, dass du gleich drei Damen zu deinen neuen Feinden zählen darfst. Haru-chan, Tama und mich." 
"Tss du müsstest selbst wissen, dass ein zweiter Vertrag nicht möglich ist" spöttete die Wolfshündin über den Hokage.
"Mit Kecks könnte man den Vertrag auch abscließen" warf Cheaty ungefragt in die Runde ein während sich Night von hinten ein goldbraunes Fellknäul näherte und auf Night sprang. "Wo ist Mama?" jauelte der junge Golden Retriever Rüde. "Sie ist NICHT deine Mama Kecks, sie ist lediglich dein Frauchen" , meinte Night kaltherzig und schüttelte den Rüden herunter. Cheaty setzte sich vor Kecks, streichelte diesen und beantwortete dem Hund seine Frage: "Tama ist Zuhause und wird sich dort ausruhen." "Dann ist sie bei Bobby" sagte Kecks freudig. 
Isumi wwar froh, das Night von der Herrausforderung absah doch irgendwie hatte sie eine leise Vorahnug als würde Konoha bald um einen weiteren Ninja bekommen, der in der Lage war vertraue Geister rufen zukönnen. "Nun gut, Kouhein und ich gehen dann mal. Bis heute Abend" verkündete Isumi und machte sich auf zur Residenz des Kazekages.
"Dann lasst uns auch mal gehen" , verkündete Miharu und machte sich mit ihren Schülern zu einem kleinen Restaurant auf, indem sie immer aß wenn sie mal in Suna war. Die Servicekraft begrüßte Miharu mit einer Umarmung und führte die Gruppe zueinem Nebengebäude, wo sie sich zusammen mit den beiden Hunden aufhalten konnten. "Ich bringe euch gleich die Karten und gebe meinem Onkel bescheid, dass er für euch zwei Zimmer feftig machen soll." "Danke Mika. Sag ihm aber das wir 3Männer und 3Frauen sind. Zwei von uns mussten noch wo hin" , bedankte sich Miharu. In der Zeit in der das Mädchen weg war, fütterte der Anbu Kecks mit Trockenfleisch, welches sie immer für ihre Löwen als Proviant dabei hatte. Night verschwand ohne etwas zu sagen. Kecks wuselte vergnügt duch das Zimmer und vorallem an dem ihn neuen Gesichtern vorbei, wobei er mit der Schnauze auch durch Ryuyas Haare wuschlte und diese dabei zerzauste. "Kecks bei Fuß", ermahnte Cheaty den noch ungestümen Hund und entschuldigte sich bei seiner Teamkamaradin für dessen Verhalten. Kecks wackelte wie befohlen geknickt zu Cheaty und legte sich neben diesen hin. "Aber Cheaty, ihre Haare sind toll und sie richt gut", versuchte er zu protestieren.


Zuletzt von Tama am Do 10 März 2016, 00:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ryuya
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BeitragThema: Re: Sunagakure   Mo 07 März 2016, 04:41

Peinlich berührt räusperte sich Ryuya langsam, als ihr der eigene Irrtum langsam bewusst wurde. Sie hatte ja keine Ahnung, dass es ihr lediglich möglich war, einen einzigen Vertrag abzuschließen. [?] Nachträglich betrachtet war sie mit ihrer Wahl definitiv nicht unzufrieden. Auch wenn sie großen Respekt vor Night hatte, so sympathisierte sie einfach besser mit Anmu - und ihrer kleinen Rue, das war einfach Liebe auf den ersten Blick.
Im Gegensatz zu allen übrigen Anwesenden war Alicia eher enttäuscht, dass das Spektakel abgeblasen wurde. Sie hatte sich schon darauf gefreut, den Hund noch nie dagewesene Grenzen aufzuzeigen und sie vom hohen Ross herunterzustoßen. Aber das konnte sie sich nun abschminken. "Menno...", murrte sie eingeschnappt, als die Truppe sich schließlich auflöste.

Schweigend machte Kouhei an Isumis Seite kehrt und folgte ihr wie ein Schatten. Er war gewiss nicht menschenscheu, doch stand ihm heute so gar nicht mehr der Sinn nach Smalltalk. Abgesehen davon war er nach wie vor im Arbeitsmodus. Ryu hingegen begleitete mit ihren Teamkameraden Miharu; ihr Ziel war scheinbar eine Gaststätte, in der sie nicht nur essen, sondern heute Abend auch übernachten würden. Während sie Alicia nicht wirklich aufheitern konnte, amüsierte sie sich über den jungen Rüden Kecks, der die ganze Truppe auf Trab hielt. Die Jadé kickerte bloß vergnüglich, als der Hund ihr durchs Haar wuselte. Cheaty entschuldigte sich bei ihr, aber sie wank bloß ab und fuhr sich durch die Haare, um sie wieder ein bisschen zu richten. "Ist wirklich gar kein Problem." Von Tieren umgeben war sie - wortwörtlich - in ihrem Element. Daher genoss sie die Anwesenheit des quirligen Zeitgenossen wirklich sehr. Sie bückte sich zu Kecks hin und kraulte ihn sanft. "Aber dein Lob nehm' ich gern an, Kecks.", sagte sie mit einem weichen Lächeln auf den Lippen. Fiele es ihr bloß so leicht, mit Menschen umzugehen - ein Traum. Nein, stattdessen war sie ständig verkrampft und unerhört inkompetent, auch nur ein oberflächliches Gespräch zu führen und mehr als überhaupt notwendig hervorzubringen.

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Tama
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BeitragThema: Re: Sunagakure   Do 10 März 2016, 01:17

Nach einiger Zeit tauchte das jung Servicekraft mit ein paar Karten in der Hand zurück:" Euere Zimmer werden in etwas 2-3 Stunden fertig sein, solange könnt ihr aber gerne hier bleiben." Miharu bednkte sich bei ihr und nahm ihr die Karten ab um jeden ihrer Schülern eine davon zu übrerreichen. 

Kecks setzte sich neben Ryuya hin und begutachtete die Karte, ließ jedoch genau so schnell wieder von dieser ab um sich auf dem Boden zu wälzen. Nach der Kraueleinheit von Ryuya, hatte der Rüde die grünhaarige schnell ins Herz geschlossen. 

Cheaty nahm die Karte von Miharu dankend an. Über Kecks Verhalten konnte er jedoch nur seufzen. Tama hatte im wahrsten Sinne des Wortes recht den jungen Hund als quirlig zu bezeichnen. Scheinbar waren vertraute Geister schwiriger zu erziehen als normale Hunde.
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Ryuya
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BeitragThema: Re: Sunagakure   Do 10 März 2016, 15:00

Auch Ryu bedankte sich bei der jungen Dame, bevor sie Miharu eine der Speisekarten abzunehmen und auch ihr ihren Dank auszusprechen. Neugierig blätterte sie in der Karte, erleichtert, dass ihr bei vielen Speisen klar war, was überhaupt angeboten wurde. In manchen Welten, etwa der Pokémonwelt, traf man kaum auf Gerichte, die ihr, weltfremd wie sie berechtigterweise war, überhaupt Aufschluss darüber hätten geben können, was angeboten wurde. Das war anfänglich ein wirkliches Dilemma gewesen, woran sie sich aber auch schnell hatte gewöhnen können.

Nachdem sie gewählt hatte, legte sie die Karte beiseite und spähte im Raum umher. Außer ihrer Gruppe war wirklich sonst niemand hier. Kecks, der vergnügt am Boden herumtollte, zauberte ihr ein neuerliches Lächeln auf die Lippen. Kurz dachte sie darüber nach, die kleine Rue zu beschwören, aber ihr war es lieber, sie in der Obhut ihrer liebenden Mutter zu wissen, als hier. Zudem sie nicht wusste, wie Hund und Löwe aufeinander reagieren würden. Also beschloss sie, die Beiden - wenn - ein andermal miteinander bekannt zu machen.
Schließlich sah sie zu Miharu herüber und fragte: "Worüber wolltest du eigentlich noch mit uns sprechen?" Sie hatte natürlich nicht vergessen, dass ihr Sensei ein Training angekündigt hatte - auf Wissensebene und physischer Ebene. Gespannt war sie auf beides gleichermaßen. Auch Alicia lauschte, die sich die ganze Zeit über hatte schmollend auf Ryuyas Tasche hatte heraushängen lassen. Da ihr der Gebrauch von Jutsus und die Kontrolle ihres Chakras deutlich leichter fiel als ihrer Jadé zum Beispiel, war sie nicht abgeneigt, auch noch das ein oder andere dazuzulernen. Auch wenn sie nicht vor hatte, fester Teil des Teams zu werden - dafür war ihr die ständige Verwandlung auch einfach viel zu anstrengend - so wollte sie wenigstens diesmal helfen; immerhin war's ihr ausnahmsweise mal möglich, die Wesen dieser Welt auf sich aufmerksam zu machen.

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Tama
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BeitragThema: Re: Sunagakure   Fr 11 März 2016, 04:47

Die Servicekraft nahm ruhig und geduldig die Bestellungen an, fragte Miharu ob diese gerne noch das Übliche dazu hätte und verließ anschließend den Raum. Kaum war die Servicekraft aus dem Raum gegangen, sprang Kecks auf um den für ihn unsichtbaren Ursprung eines Geruches in Ryuyas Nähe nach zugehen. Da der Rüde nicht wusste, wovon der Geruch ausging tastete er sich behutsam mit seiner Nase vor. Als er dabei plötzlich etwas (Alicia) berührte, sprang er zunächst zurück um sich behutsam wieder vor zutasten bis er mit seiner Nase quasi an diesem Etwas hing.


Miharu nahm eine ihrer Schriftrollen aus ihrer Tasche und breitete diese auf dem Tisch aus. „Was ich euch zeigen wollte sind diese Punkte, die jeder Mensch hat. Sie heißen Chakrapunkte, oder bei euch laut Tama auch Vitalpunkte. Bestimmte Leute können diese Punkte angreifen und somit euren Chakrafluss beeinflussen oder sogar für einige Zeit stoppen“, erklärte sie ihren Schülern und fuhr fort: „ Es ist also sehr wichtig solche Gegner nicht an sich heran zu lassen.“

Kecks ließ bei Miharus Erklärung kurz von diesem Etwas ab: „Die Gegner erkennt man, dass sie einen immer ganz nah kommen wollen oder?“

Miharu nickte: „Richtig. Solche Ninjas sind meist speziell für den Nahkampf ausgebildet worden. Ob sich ein Ninja eher für den Nah- oder Fernkampf eignet, lässt sich erst beim Training erkennen. Das ist es auch was ich nachher noch mit euch erproben möchte. Desto eher ihr wisst zu welchem Typ ihr von euren Fähigkeiten angehört, desto besser ist es für eure Ausbildung.“

Der Typ Feuer dürfte doch eher ein Fernkämpfer sein oder liege ich da falsch?“ warf Cheaty fragend ein.

Nicht unbedingt. Es gibt auch welche die in den Nahkampf gehen obwohl einige ihrer Fähigkeiten im ersten Moment mehr als Fernangriffe erscheinen. Aber das gehen wir später noch in aller Ruhe durch. Erst ein mal solltet ihr euch wenigstens grob die Stellen einprägen wo die Chakrapunkte sitzen“, ging sie auf ihren Schüler ein.
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Ryuya
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BeitragThema: Re: Sunagakure   Fr 11 März 2016, 17:05

Alicia war ganz auf Miharu fixiert, als sie von einer feuchten Schnauze berührt wurde. Aufgeregt huschte der Rüde zurück, nur um einen neuen Versuch zu starten, auf sie zuzukommen. Diesmal auf die Annäherung vorbereitet, breitete sie die winzigen Arme aus, die wenig mehr zu umfassen vermochten als die - für sie - enorme Nase.
"Du bist mir wohl ein ganz neugieriger Kerl, was?", fragte sie kichernd, wissend, dass der Hund ihre Stimme auch wahrnehmen würde. Sie sorgte sich wenig darüber, dass sie die Aufmerksamkeit Fremder erregen würde, selbst wenn hier noch jemand aufkreuzen würde. Wer würde schon vermuten, dass der aufgeweckte Rüde auf ein Wesen reagierte, das für Menschen nahezu nicht auszumachen war? Schwieriger werden würde es dann bei Tieren anderer, die sehr wohl ihren Geruch und ihre Präsenz wahrnahmen. Aber da würde sie sich schon was überlegen, wenn es soweit war.
"Möchtest du bei mir etwa auch noch ein paar Streicheleinheiten abholen, hm?" Ohne auf eine Reaktion zu warten, erhob sie sich vollends aus Ryus Tasche und ließ sich in Kecks Nacken nieder, um ihn mit den kleinen Händen ein wenig zu kraulen. Die Worte Miharus - wenn auch nicht die Bilder, die sie zeigte - nahm sie trotzdem wahr. Das hörte sich wirklich gefährlich an - in ihrem Fall hätte das sogar die sofortige Rückverwandlung in eine Fee zur Folge.

Auch Ryu stimmte das nachdenklich. Bisher konnte sie gerade so auf das Jutsu des Vertrauten Geistes zurückgreifen, das davon wohl nicht allzu sehr betroffen sein würde - aber in Zukunft sähe das definitiv anders aus. Sie würde daher definitiv darauf achten, sich von Ninjas fernzuhalten, die aus der Nähe angriffen.
"Kann man den Chakrafluss auch selbstständig wieder in Gang bringen?", warf sie neugierig eine Frage in den Raum. Sie könnte sich zwar vorstellen, dass das a) sehr schwierig und b) nicht ganz ungefährlich sein könnte, aber die Möglichkeit bestand doch bestimmt, oder?
Grübelnd lehnte sie sich etwas weiter im Stuhl zurück. Wenn sie so darüber nachdachte... war sie generell keine Kämpfernatur. Ob im Nah- oder Fernkampf, nichts von beidem konnte sie bisher etwas abgewinnen. Auch den Pflichtunterricht diesbezüglich in der Jadénwelt hatte sie notgedrungen über sich ergehen lassen. Sie konnte ganz gut mit dem Bogen umgehen - aber damit war's das dann auch schon. Gut, ihre Kampfklauen... aber die hat sie auch schon seit Jahren nicht mehr benutzt... Ein leises Seufzen entfuhr ihrer Kehle. Sie war mit ihrem kämpferischen Desinteresse wohl in der absolut falschen Welt gelandet.
"Gibt es auch noch andere Kategorien als den Nah- oder Fernkampf?", fragte sie dann, in der Hoffnung, ein Schlupfloch für sich selbst finden zu können. Sie würde nicht kneifen, mit Sicherheit nicht. Aber allein schon der Gedanke, wie lange sie ihren Kameraden nachhinken würde, die mit Sicherheit kampferprobter waren als sie selbst... demotivierend. Möglich war's, dass sie noch den Draht zum Gebrauch ihrer Fähigkeiten finden würde - aber sie verachtete den Kampf und wandte Gewalt nur dann an, wenn es auch absolut notwendig war.
Noch einmal wanderte ihr Blick zu den Abbildungen, auf denen man die Chakrapunkte sah und wie sie miteinander verbunden waren. Sich die zu behalten, das würde sie schon irgendwie hinkriegen. Aber sie alle im Nahkampf zu schützen - das würde garantiert eine ziemliche Herausforderung darstellen. Zudem diese Gegner ihr nur einen einzigen, gezielten Stoß verpassen mussten und alles war vorbei... Frustriert schloss sie die Augen einen Moment lang. Es war ja nicht schon schwer genug, sich überhaupt vor Angriffen zu schützen. Der Gedanke, sich im Falle eines Kampfs einfach in einen Wall aus Erde zu hüllen und nichts mehr an sich heranzulassen, gefiel ihr immer besser.

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BeitragThema: Re: Sunagakure   Mi 16 März 2016, 00:49

Kecks stellte neugierig seine Ohren auf, als er Alicias Stimme vernahm. Als ihn kurz darauf etwas streichelte, erschrak der junge Rüde im ersten Moment, genoss die Streicheleinheit dann aber sehr. Vergnügt legte er seinen Kopf auf seine Pfoten und genoss einfach den Moment.

Es gäbe auch noch die Variante sich zu einem Sannin ausbilden zulassen. In dem Fall würdest du alles darüber lernen wie du andere Personen mit Hilfe deinen Chakras heilen kannst. Sannin sind auch teilweise in der Lage eigenständig ihren Chakrafluss wieder zum Laufen zu bringen, sollte er einmal blockiert sein. Im Kampf würden Sannins sich eher zurück halten, außer Sakura zumindest, da ihr Job im Team mehr auf die Unterstützung und Heilung aufbaut“, erklärte Miharu ihrer jungen Schülerin:“ Lass dir aber eins gesagt sein, die Ausbildung kann wesentlich schwieriger sein als eine Kampfausbildung. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.

Kaum hatte Miharu ausgesprochen, öffnete sich die Tür und die Servicekraft trat zusammen mit einer Kollegin in den Raum. Zügig stellten die beiden alle Speisen und Getränke auf den Tisch. Die andere Servicekraft verließ nachdem sie Miharu einen giftigen Blick schenkte als erstes den Raum. „Ignoriere sie einfach. Ayako scheint immer noch nicht über deine Abfuhr hinweg zu sein“, erklärte die junge Servicekraft:“ Ich weiß, dass du eigentlich etwas zu tun hast, aber könntest du mir eventuell dabei helfen zwei junge Männer aus dem Laden zu werfen? Wir Mädels haben schon alles versuch, aber die beiden lassen sich nicht abwimmeln.“

Miharu erhob sich stumm, jedoch fast zeitgleich mit Cheaty. Er blickte sie freundlich an:“ Ich übernehme das gerne, wenn es ok ist.“ Genau so stumm wie sie aufgestanden war, setzte sich Miharu auch wieder hin. Wenn Cheaty es so wollte, dann würde sie ihn nicht daran hindern wollen. Vielleicht würde ihr Schüler sie ja sogar überraschen.

Cheaty verließ zusammen mit der Servicekraft den Raum und begab sich zu den besagten Typen. Kecks blickte Cheaty zögernd hinter her, sprang dann aber auf um ihm zufolgen.


Fangt ruhig schon an zu essen ihr beide“, wandte sich Miharu an Ryuya und ZeeySaan.

Nach einiger Zeit betrat Kecks mit zwei männlichen, an ein Tuch gebundenen Feen im Mauel zurück und präsentierte stolz seine Beute. Bei den beiden Unruhestiftern handelte es sich um niemand andern als Amsel und Kurai. Kurze Zeit später kehrte auch Cheaty zurück. „Hast du das die beiden vertreiben können?“, erkundigte sich Miharu. Cheaty nickte und erklärte, dass es sich bei den besagten Personen um seine Fee und die von Herrn Katanoko handelte und das Kecks die beiden im Augenblick bei sich am Mauel hat.
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Ryuya
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BeitragThema: Re: Sunagakure   Di 05 Apr 2016, 05:44

Wenngleich Miharu sie vor dem erhöhten Schwierigkeitsgrad der Ausbildung zum "Sannin" warnte, war sie bereits überzeugt. Der Kampf war einfach nicht ihr Ding, daran würde auch ihre weitere Ausbildung zum Ninja wenig ändern. Da könnte ihr praktisch nichts Besseres passieren, als sich zu einer Art Unterstützer ausbilden zu lassen, der frei über ein Heer Löwen verfügen konnte. Die Vorstellung gefiel ihr.
"Das heißt, du kannst mir selbst das eine oder andere beibringen?", hakte sie hoffnungsvoll wie neugierig nach. Sollte sie Probleme mit etwas haben, wusste sie dann, auf wen sie zurückkommen konnte. Schon traurig, wie schnell sie ihren eigenen Sensei als die Person auserkoren hatte, der sie sich zuwandte, wenn sie in Schwierigkeiten oder im Zweifel war. Ihren beiden Teamkameraden gegenüber musste sie sich bloß auch noch zu öffnen lernen - und solange die beiden keinen eindeutigen Schritt auf sie zumachten, würde sie nicht diejenige sein, die das in Angriff nahm.

Derweil deckten die beiden Damen den Tisch ein. Ryu entging der Blickaustausch zwar nicht, aber sie hinterfragte das einfach mal nicht. Die andere Frau erklärte zwar, dass es da vor einiger Zeit wohl zur Uneinigkeit gekommen war, aber... Tja, die Schülerin bemühte sich, sich ihre Neugierde nicht anmerken zu lassen und hielt den Schnabel. Sich in Privatangelegenheiten einzumischen sah ihr einfach nicht sonderlich ähnlich, auch wenn sie's tun würde, hätte sie den nötigen Mumm dazu.
Genauso stumm folgte sie Cheaty bloß mit den Augen, als er den Raum verließ und den hilflosen Angestellten des Lokals zur Hilfe eilte. Was er vor hatte, darauf konnte sie sich keinen Reim machten - aber er wusste schon, was er tat. Schulterzuckend folgte sie Miharus Angebot und begann zu Essen. Alicia ließ sich nicht von der Aufregung beirren und blieb auf Kecks Rücken sitzen, nur um festzustellen, dass zwei andere Feen für den Aufruhr verantwortlich waren. Wenn sie so darüber nachdachte, dann konnte sie wirklich nicht verstehen, wie Fee und Jadé so unterschiedlich wie Tag und Nacht sein konnten. Nun gut, vielleicht war Katanoko in seiner wilden Jugend auch einmal so gewesen - auch wenn sie sich ihn einfach nicht als einen solchen Holzkopf vorstellen konnte.
Nicht viel später kehrte Cheaty mit Kecks und Alicia zurück - augenscheinlich siegreich. Ryuya schenkte den Feen einen kurzen, man möchte meinen, abwertenden Blick, fuhr dann aber mit dem Essen fort. Sie konnte einfach nicht nachvollziehen, dass es Leute - unabhängig davon, ob Fee oder Jadé - gab, die in jeglichen Welten nichts Besseres im Sinn hatten, als Unfug zu machen. Chris war auch eine von dieser Sorte. Das hatten sie jetzt davon.

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Sunagakure
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