StartseitePortalFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 Wie aus Freundschaft Verachtung wurde

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Tama
Jadén Meister
avatar


BeitragThema: Wie aus Freundschaft Verachtung wurde   Di 20 Nov 2012, 22:37

Part 1: Geburt

Aus der Dunkelheit heraus erreichte meine Seele ein warmer Lichtstrahl.
Das Lächeln eines besonderen Menschen hatte mich sosehr berührt, dass ich zum aller ersten Mal meine Augen öffnete und das Licht der Feenwelt erblickte. Dieses ereignete sich am 21. November 1992 dem Tag an dem Shinrai Ikiteru geboren wurde, der Tag meiner Geburt. Doch ich war nicht die einzige Fee die an diesem Tag zum ersten Mal das Licht der Welt erblickte. Neben mir wurde noch eine Fee mit dem Element der Dunkelheit geboren, Yuna. Als ich wenige Monate alt war spürte ich wie ein gewaltiges Feuer in meiner Nähe zu lodern begann, es war ein Schauspiel welches sich in meinem Gedächtnis fest brannte. Draußen vor dem Fenster der weiße Schnee und eiskalte Eiszapfen die die Landschaft zierten und im Haus gegenüber diese unglaubliche Aura die so schien als würde sie brennen.
Es war der 3. Februar an dem Kurai mit seinem Element Feuer die Feenwelt um einen Bewohner reicher machte.
Irgendetwas schien mich an seiner Aura zu faszinieren, sodass ich jeden Tag versuchte
auch nur einen Hauch von ihr wahrnehmen zu können. Sein inneres Feuer schien von Tag zu Tag größer zu werden bis es plötzlich gänzlich erlosch. Für mich als Baby war es unklar warum ich tagelang intensiv seine Aura spüren konnte und diese von einem auf den anderen Tag nicht mehr spürbar war. Erst nach Jahren verstand ich, dass der
Mensch dem Kurai sein Leben verdankte für immer gegangen war und er somit seine Kraft nicht mehr nutzen konnte.






Part 2: Aufwachsen

Die Tage vergingen und die Jahreszeiten wechselten sich fließend ab.
Seit dem Zeitpunkt an dem Kurais Aura verschwand spürte ich die von Yuna umso mehr. Natürlich kannte ich die beiden damals noch nicht, aber dennoch kamen mir deren Auren sehr vertraut vor. Meine Aufmerksamkeit galt immer wieder der Aura von Yuna und der von Kurai,
soweit ich dessen überhaupt spüren könnte. Ich erlernte mehr und mehr die Sprache, lernte wie man geht und fliegt und alles andere was eine junge Fee hätte lernen sollen. Meine Träume waren zu der Zeit über einen langen Zeitraum fast immer dieselben. Träume von einem Mädchen mit goldblondem, gelocktem Haar und azurblauen Augen.
Sie war im selben Alter wie ich und jedes Mal wenn sie lachte erwärmte dieses mein Herz. Mit jedem weiteren dieser Träume festigte sich das Band zwischen Hitomi und mir ein Stück weiter. Ich verdanke es auch Hitomis Lächeln, dass ich überhaupt das Licht der Welt erblicken durfte und dass mir das Element Licht als Gabe bekommen hatte.
Auch wenn ich Hitomi nur aus meinen Träumen kannte, liebte ich dennoch ihre Art zu lachen, ich fühlte mich bei ihr geborgen und konnte mich fallen lassen. Durch sie war ich auch fast am vergessen, dass das Feuer von gegenüber erloschen war. Ich sah Kurai hin und wieder wenn ich im Garten war oder wenn er von seinen Eltern hochgehoben wurde, was aber auch die einzigen Lebenszeichen von ihm waren. Es schien mir so als würde er körperlich Leben und seelisch fast nicht mehr in dieser Welt sein. Ich beschäftigte mich immer mehr mit Hitomi als dass ich meine Umwelt wahrnahm.
Die Tage vergingen über einen sehr langen Zeitraum gleich, ich wendete mich in meinen Träumen an Hitomi und lernte Tagsüber alltägliche Dinge. Es vergingen fast drei Jahre in diesem Rhythmus. Doch plötzlich begann das Feuer von gegenüber wie aus dem Nichts wieder zu lodern und von dem Tag an konnte ich Kurais Aura genau so intensiv spüren wie vor dessen Erloschen.  


Zuletzt von Tama am Mi 09 Okt 2013, 16:48 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Tama
Jadén Meister
avatar


BeitragThema: Re: Wie aus Freundschaft Verachtung wurde   So 16 Dez 2012, 20:46

Part 3: Das Feuer und das Licht

Es war wieder ein sonniger Tag. Ich spielte alleine draußen mit einem bunten Ball, als meine Feenmutter mich hoch nahm und zu den Nachbarn rüber trug. Sie klingelte an der Tür unserer gegenüberliegenden Nachbarn und lächelte der Frau mit Feuerflügeln und roten Haaren freundlich zu. Die Rothaarige sah mich an und nahm mich aus den Händen meiner Mutter: „Du bist ja ein süßer Fratz, Shinrai.“ „Vielen Dank, dass du auf Shinrai aufpasst Kaori. Soll ich dir was vom Markt mitnehmen?“ wante sich meine Mutter an die Feuerfee, welche auf die Frage den Kopf schüttelte: „Lieb das du fragst aber ich war gestern erst einkaufen.“ Meine Mutter lächelte der Feuerfee und mir noch kurz zu und verschwand anschließend in Richtung Marktplatz. Ich wurde kurz darauf von der Feuerfee durch das Haus in den Garten getragen. „Schaum mal, da ist mein Sohn. Magst du etwas mit ihm spielen?“ fragte sie mich freundlich, worauf hin ich nickte. Sie setzte mich ab, sah mich noch einmal freundlich an: „So. Ich werde für uns drei einen ganz tollen Kuchen backen. Aber nicht, dass ihr mir hier aus dem Garten geht. Verstanden Shinrai?“ Ich nickte wieder und kurz darauf war sie auch schon in der Küche verschwunden. Als ich mich im Garten umsah, erblickte ich eine männliche Fee, die etwa in meinem Alter sein musste, sitzend an einem Baum gelehnt. Er schien mich nicht bemerkt zuhaben, denn er starrte die ganze Zeit auf einen Gameboy und spielte mit diesem. Entschlossen ging ich zu ihm hin: „Hallo, ich bin Shinrai. Wie heißt du?“, ich wusste zu dem Zeitpunkt nicht ob er schon genau so gut wie ich damals sprechen konnte. ...Die Fee war Kurau und ich glaube, dass er einige Monate vor unserem Treffen 4 Jahre alt geworden sein müsste... Als ich von ihm immer noch keine Antwort bekam, fragte ich Kurai ob er nicht Lust hätte mit mir zusammen zuspielen. Kaum hatte ich dieses jedoch gefragt, wurde mir von seiner Seite aus ein finsterer Blick zugeworfen: „Hau ab. Ich mag dich nicht!“. Nach dieser Ansage ging ich zwar zurück und war etwas verwundert über dieses, aber gleichzeitig weckte es in mir den innigen Wunsch ihn unbedingt als Freund haben zu wollen. In einer Spielzeugkiste sah ich einen Ball liegen, welchen ich mir heraus nahm und anfing ihn immer wieder gegen die Hauswand zuwerfen. Kurai saß weiterhin am Baum gelehnt und starrte wie zuvor nur auf seinen Gameboy. Ich konnte dieses erkennen, da ich mich hin und wieder nach ihm umdrehte. Dieses schien ihn jedoch kein einziges Mal zu interessieren. Ich spielte weiterhin mit dem Ball, ließ ihn nach einiger Zeit aber vor Kurais Füße rollen und ging dann zu ihm hin um diesen wieder zu holen. Als ich ihn aufhob, lächelte ich Kurai an: „Tut mir Leid, der Ball ist mir weg gerollt“, log ich ihn bewusst an und ging dann ein paar Schritte von ihm weg um mich anschließend noch einmal umzudrehen: „Du möchtest wirklich nicht mitspielen? Zusammen macht es sicherlich mehr Spaß.“ „Dann hast du eben nicht mehr Spaß“, warf Kurai mir zurück. ...Ja er war damals schon manchmal so... Kaum hatte er es gesagt, wurden wir auch schon von seiner Mutter gerufen, die den Kuchen fertig hatte. Kurai stand auf, rannte ins Haus und setzte sich an den Tisch. Ich ließ den Ball fallen, ging nach ihm ins Haus und setzte mich auf einen Stuhl gegenüber von ihm. Am Tisch fragte uns seine Mutter, die Feuerfee, ob wir zusammen gespielt haben und ob es Spaß gemacht hätte. Da Kurai kein Anzeichen machte etwas sagen zuwollen und still sein Stück Kuchen aß, lächelte ich ihn und seine Mutter freudig an: „Wir haben Ball gespielt und es hat ganz viel Spaß gemacht.“ ...ich weiß, es war wieder gelogen, aber ich hatte das Gefühl als ob Kurai so etwas hören wollte... Ich sah Kurai an: „Möchtest du mein Freund sein? Dann können wir jeden Tag zussammen spielen.“ Auf diese Frage selbst antwortete Kurai nicht, dennoch zeigte er eine Reaktion, sein Blick hatte etwas sehr glückliches an sich und ich war der Meinung als hätte ich an dem Tag eine kleine Träne gesehen zuhaben. Kurais Mutter strahlte ihren Sohn an: „Oh nein wie süß, mein kleiner Kurai hat seinen ersten Freund. Komm Shinrai, setzt dich doch mal neben meinen Spatz. Ich mache dann ein Foto von euch beiden süßen.“ sagte sie entzückt und entschlossen und sprang sofort auf um eine Kamera zuholen. Ich setzte mich neben Kurai und lächelte ihn an. „Meinst du das ernst...ich meine...möchtest du wirklich mein Freund sein?“ stammelte Kurai fragend vor sich her. Meinen Blick auf seine Augen gerichtet antwortete ich: „Natürlich möchte ich dass du mein Freund bist.“ Nach kurzer Zeit kam dann auch Kurais Mutter zurück und schoss vom lächelnden Kurai und mir ein Foto. ….unser erstes gemeinsames Foto, ein Zeichen des Beginns unserer Freundschaft.


Zuletzt von Tama am Mi 09 Okt 2013, 16:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Tama
Jadén Meister
avatar


BeitragThema: Re: Wie aus Freundschaft Verachtung wurde   Di 12 März 2013, 16:53

Part 4: Gestallt im Mondschein

Zu Beginn unserer Freundschaft war Kurai sehr zurückhaltend und spielte lieber mit seinem Gameboy als mit etwas anderem. Zum Glück änderte sich dieses jedoch und er kam immer häufiger mit auf den Spielplatz am See. So etwa ein halbes Jahr nach Kurais und meinem ersten Treffen ging unter den Erwachsenen das Gerücht, es würde sich am See abends eine Gestalt mit langen Krallen oder Teetakeln, rumtreiben. Durch genau dieses Gerücht bekamen natürlich alle Eltern angst, besonders die deren Kinder immer auf dem Spielplatz dort spielten oder sich gerne am See aufhielten. Zu genau diesen Kindern gehörten auch Kurai und ich, weshalb es auch so kam das es uns verboten wurde dort spielen zu gehen. Ich selbst hatte keine Angst vor der angeblich unheimlichen Gestalt. Als Kurai dann einmal bei mir übernachten durfte und eine Eltern schon schliefen, wandte ich mich an ihn:" Kurai, hast du Angst vor der Gestalt am See?" "Für wen hältst du mich? Natürlich nicht. Ich würde auch noch abends zum See gehen", sagte Kurai neckisch als wollte er mich auch schwach und ängstlich darstellen. Ich grinste:" Gut, dann ist es abgemacht..." kaum hatte ich dieses ausgesprochen, spürte ich wie Kurai mich fragend ansah;"...wir gehen zum See und zwar jetzt." Ich stand auf und ließ über einen meiner Finger eine kleine Lichtkugel entstehen, so das ich Kurai welcher vor Abenteuerlust grinste, sehen konnte. Wir schlichen uns die Treppe herunter, zogen Schuhe und Jacken an und schlichen uns aus der nicht abgeschlossenen Hintertür heraus. Die Häuser in unserer Straße waren von innen hell erleuchtet. Kurai und ich gingen leise an ihnen vorbei, bis wir den Pfad zum See erreicht hatten. "Und....hast du Angst?" fragte Kurai mich erneut mit einem neckenden Unterton. Dieses Mal ignorierte ich seine Frage jedoch und schaute mich so gut es ging am Pfad um. Da ich die Lichtkugel nur in meinem Zimmer, aus Angst wir würden von den Nachbarn entdeckt werden, erstellt hatte, konnte ich zu dem Zeitpunkt nichts außer Dunkelheit erkennen. "Wer von uns beiden soll für ein wenig Licht sorgen?" da Kurai auf meine Frage nicht reagierte , erklärte ich ihm;" Du bist doch Element Feuer und ich habe das Element Licht. Wir könnten als beide die Nacht ein wenig erhellen. Möchtest du deine Fähigkeiten einsetzen oder soll ich es machen?" "Mach du das mal" antwortete mit Kurai, wobei er einen leicht gereizten Eindruck auf mich erweckte. ohne etwas zu sagen formte ich eine kleine Kugel aus Licht in meinen Händen, so das wir weiter gehen konnten. Den gesamten Pfad über waren wir still. Es war fast so als waren wir de einzigen Wesen dieser Welt, denn um uns herum regte sich kein einziges Tier, kein Wundhauch war zu spüren oder zuhören....es herrschte vollkommende Stille. Hell erleuchtet vom Mondlicht und glitzernd lag der See da, als wir das Ende des Pfades erreichten. Kurai gähnte leise vor sich hin:" Komm hier ist nichts. Lass uns wieder zurück." "Lass uns noch etwas bleiben...bitte" flehte ich Ihn förmlich an. "Na schön, aber nur noch zehn Minuten wenn sich hier nichts tut" gab er nach. Zusammen gingen wir zu der Kletterburg um von dort aus unbeobachtet auf den See schauen zu können. Es war sehr idyllisch in dieser Nacht, der Vollmond, der glitzernde See und diese Stille.Nach einiger Zeit stupste Kurai mich an und deutete mit einem Finger auf die Mitte des Sees. "Da ist sie...die Kreatur" sagte ich fasziniert und begeistert zugleich. Kurai grinste:" Na komm, lass sie uns mal aus der Nähe betrachten indem wir uns weiter heranschleichen". Ich nickte Kurai zustimmend zu, woraufhin wir uns weiter an den Rand des Sees schlichen. "Aber dass ist doch ein...." sagte ich verwundert.

Seit dem Tag an war von nun an von drei Kreaturen am See die Rede. Eine hatte Teetakeln, die andere bestand wohl aus Feuer und die dritte sollte eine leuchtende Geistererscheinung gewesen sein.

Kurai und ich mussten jedes Mal über dieses Gerücht lachen, denn wir waren an jenem Abend in die Mitte des Sees geflogen.

Es war der erste Abend gewesen, an dem wir eine neue Freundschaft geknüpft hatten...mit Yuna, deren langes Haar vom Nachtwind der über den See zog in sie Lüfte getragen worden war, so das dieses in allen anderen den Glauben erweckte als handelte sich dabei um die Teetakeln eines Monsters.

Diese Nacht war das erste Treffen von Feuer, Dunkelheit und Licht.


Zuletzt von Tama am Mi 09 Okt 2013, 16:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Tama
Jadén Meister
avatar


BeitragThema: Re: Wie aus Freundschaft Verachtung wurde   Do 03 Okt 2013, 22:45

Part 5: Freundschaft

Von dem Tag an waren wir zu dritt. Am Anfang bestand die Freundschaft eher nur zwischen Kurai und mir und mir und Yuna. Es war einfach Kurais Art, dass er sich eher im Hintergrund hielt und ein wenig zurückhaltend wirkte. Yuna war da schon eher das Gegenteil von ihm, denn sie hatte keine Probleme auf andere und vorallem auch auf fremde Personen zuzugehen. Sie strahlte jedes Mal wenn wir uns trafen, was wohl auch ein Grund dafür war dass es nicht lange dauerte bis auch be Kurai das Eis gebrochen war. Von da an war alles Gut. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen. Ich erwischte mich sogar dabei, wie die Sehnsucht nach Hitomi in der gemeinsamen Zeit mit Kurai und Yuna vergaß. Eines Tages entdeckten wir beim Spielen im Wald eine leere Höhle und beschlossen sie uns ein wenig einzurichten. Wir hatten sogar das Glück und fanden am Möbelentsorgungsplatz einen kleinen Tisch mit drei Hockern, ein altes Bettgestell samt Matraze und einen kleinen Schrank. Alle Möbelstücke sahen bis auf ein paar Gebrauchsspuren aus wie neu. "Und wie sollen wir das nun alles in die Höhle tragen?" fragte Kurai berechtigter Weise. Ich überlegte, fand außer tragen aber selbst keine Lösung und seufzte:" Uns wird wohl nichts anderes übrig bleiben als alles zu tragen." Yuna stand mir gegenüber und grinste:" Brauchen wir nicht. In der Höhle ist es dunkel. Sobald es auch hier draußen dunkel ist, kann ich die Möbel mit Hilfe meines Elementes, der Dunkelheit, in die Höhle bringen. Wir müssen nur die Möbelstücke eng zusammen stellen, mehr nicht." Kurai und ich stellten die Möbel eng zusammen, wussten aber nicht wirklich wie Yuna das genau schaffen wollte. Nach und nach begann es dunkle zu werden, weshalb Kurai und ich nach Hause wollten. Ich sah zu Yuna:" Gehen wir zusammen?" Ihr Blick war auf den Mond gerichtet, doch als ich sie fragte sah sie mich lächelnd an:" Ich gehe durch den Wald. Der Weg ist für mich kürzer." Kurai und ich wunken ihr zum Abschied hinter heru und es dauerte nicht lange bis wir in unsere Straße kamen. "Sag mal, wo wohnt sie eigendlich?" "Wer?" "Na Yuna. Ist doch seltsam. Wir kennen sie schon zwei Monate wissen aber weder wo sie wohnt, ob sie Geschwister hat noch wer ihre Eltern sind. Gib es zu Shin, dass musst selbst du seltsam finden." Wo Kurai es ansprach, wir wussten wirklich wenig über Yuna. Entschlossen sah ich Kurai an:" Lass uns sie Morgen einfach danach fragen." "Alles Klar, dann bis Morgen Shin." Wir verabschiedeten und von einander und gingen zu unseren Familien...
...zur selben Zeit war Yuna noch alleine im Wald. Ihr Blick war auf den leuchtenden Mond gerichtet, der als einiziges noch den Wald so einiger Maßen beleuchtete. Yuna stand auf und stellte sich vor den Möbeln hin und war im nächsten Moment verschwunden....
Am nächsten Morgen eielten Kurai und ich zu dem Platz an dem wir die Möbel abgestellt hatten und stellten mit Entsetzen fest, dass diese weg waren. Gekränkt schlenderten wir zur Höhle, vor welcher Yuna mit einem freudigem Lächeln auf uns wartete. Kurai und ich sahen uns kurz an, beide schienen wir entschlossen zu sein erst einmal über die Möbel zu schweigen. "Da seid ihr beide ja endlich" kam Yuna uns freudig entgegen, nahm uns an den Händen und zog uns in Richtung Höhle. In der Höhle angekommen hielt sie uns immer noch an den Händen. Ihre Stimme drand freundlich durch die Dunkelheit:" Shinrai, könntest du für etwas Licht sorgen?" Eigendlicht wollte ich nicht, tat ihr aber dennoch den Gefallen und erzeugte an der Decke eine Lichtkugel welche die gesammte Höhle erleuchtete. Als Kurai und ich die Höhle erblickte, staunten wir beide. Yuna hatte tatsächlich alle Möbel in die Höhle gebracht und sogar einige Dekosachen, drei Decken und Kissen, für jeden ein Glas, Teller und Besteck aufgetrieben. Kurai sah sich ungläubig um, nahm einen Teller in die Hand und sah dann zu Yuna:" Woher hast du das alles?" "Von zuhause mit genommen. Es lag alles auf dem Dachboden. Die Decken und Kissen haben sogar die Farben unserer Elemente. Rot für Feuer, Gelb für Licht und Schwarz für Dunkelheit. Ist doch super oder?" Ich fand es toll, dass Yuna schon alles zurecht gemacht hatte doch Kurai schien Zweifel zu haben:"Diese Gläser, Teller und das Besteck sehen teuer aus. Bist du sicher, dass deine Familie nichts dagegen hat?" "Es ist in Ordnung Kurai" lächelte Yuna, doch Kurai ging auf sie zu, drengte sie an die Wand und sah ihr tief in die Augen:"Wenn alles ok ist, können wir ja sofort zu dir nach Hause gehen und uns bei deinen Eltern bedanken." Kurais Blick hatte etwas provokanntes und Yuna wich diesem Blick aus. "Das geht nicht..." "Warum nicht? Hast du etwas zu verheimlichen? Warum dürfen wir nichts von deiner Familie wissen?" Kurai wurde immer provokanter, dass es selbst mir zuviel wurde. "Lass sie Kurai. Er wäre zwar schön etwas über ihre Familie zu erfahren, aber du kannst sie nicht zwingen dir etwas zu sagen" ich sorgte dafür, dass Kurai Abstand von Yuna hielt, nahm sie in den Arm und setzte mich mit ihr aufs Bett wo sie ihren Tränen freien Lauf ließ. Kurai sah uns an und war von sich selbst erschrocken, als er Yunas Tränen sah. Behutsam kam er auf uns zu, kniete sich vors Bett hin und wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht:"Tut mir wirklich Leid Yuna. Ich wollte dich wirklich nicht erschrecken oder die weh tun. Wenn du sagst es ist alles ok, dann ist es das auch." Er sah sie mit einem warmen, liebevollen und zugleich besorgtem Blick an. Yunas Tränen verschwanden und sie lächelte leicht. Den Tag über verbrachten wir als sei nichts gewesen spielend auf dem Spielplatz. Am Abend verabschiedeten Kurai und ich uns von Yuna. Wir gingen win Stück vom Spielplatz weg bist Kurai stoppte und sich umdrehte. "Geh du vor Shin. Ich möchte noch was erledigen" ohne mich etwas sagen zu lassen, ließ er mich dort alleine stehen und ging weg. Weshalb ich also alleine, mit der Frage im Kopf was Kurai noch wolle, nach Hause ging.


Zuletzt von Tama am Mi 09 Okt 2013, 16:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Tama
Jadén Meister
avatar


BeitragThema: Re: Wie aus Freundschaft Verachtung wurde   Mi 09 Okt 2013, 16:43

Part 6: Das Fest der Wünsche

Eigendlich schien mit unserer Freundschaft okey zu sein, doch desto näher das Fest der Wünsche kam umso weniger sahen wir Yuna. Anfangs waren es erst nur ein paar Stunden, die sie immer früher ging doch eine Woche vor dem Fest kam sie gar nicht mehr. Kurai und ich saße zusammen mit unseren Eltern bei mir zu Hause und aßen Kuchen. Unsere Eltern redete und planten einige Dinge für das Fest. "Shin, lass uns raus oder in dein Zimmer gehen. Hier ist es langweilig" flüsterte Kurai mir zu. Ich blickte zu meinen Eltern:" Dürfen Kurai und ich spielen gehen?" Nachdem meine Mutter nickte sprangen wir auf und rannten in den Garten, wo ich seit einigen Tagen ein Baumhaus hatte. Dort setzten wir uns hin und spielten eine Zeitlang. Fast gleichzeitig seufzten Kurai und ich los. "Mit Yuna macht es irgendwie mehr Spaß" sagten wir gleichzeitig wie im Chor und mussten erst einmal lachen. "Du hast aber recht Kurai. Ich frag mich wo sie ist und was sie macht." "Ob ihr was zugestoßen ist?" "Man, mal nicht den Teufel an die Wand!" "Was denn? Kann doch gut möglich sein. Ich meine es sieht ihr nicht ähnlich so plötzlich ohne was zu sagen gar nicht mehr zukommen. Oder hast du dich mit ihr gestritten?" "Hab ich nicht. Du etwa?" "Nein.." "Aber du hast Recht. Sonst hat sie auch immer Bescheid gesagt." Ich blickte aus dem Fenster meines Baumhauses herunter zu unseren Eltern, die bereits dabei waren zubasteln und zunähen. "Lass sie uns suchen" blickte ich Kurai entschlossen an, worauf hin er nickte. Heimlich verschwanden wir durch die Hecke aus dem Garten und begaben uns weiter in das Innere des Dorfes. Es dauerte einige Zeit bis Kurai auf ein Mädchen zu rannte und diese an die Hand ahm wobei er "Yuna" rief. Das Mädchen drehte sich zu uns beiden um und schaute uns verwirrt an, lächelte aber kurz darauf:" Tut mir Leid, aber ich heiße Tsuki. Ihr müsst Kurai und Shin sein. Yuna hat mir von euch erzählt. Ich bin ihre Cousine." "Ich entschuldige mich für die Verwechslung und es freut mich dich kennen zulernen. Yuna redet leider nicht viel über ihre Familie" sagte ich zu Yunas Cousine. Tsuki schien erneut verwirrt "Wundert mich, dass sie überhaupt etwas über unsere Familie erzählt." "Tut sie auch nicht. Jedes Mal wenn ich sie was frage weicht sie aus. Shin wollte es wohl nicht so direkt sagen" antwortete Kurai wodurch ich leicht verlegen wurde. "Achso." "Ist Yuna was passiert oder warum kommt sie nicht mehr zu uns?" "Nein nein, passiert ist ihr nichts. Sie soll ihren Eltern bei der Vorbereitung für das Fest der Wünsche helfen. Genau wie der Rest der Familie. Mich haben sie nur zum Einkaufen geschickt. Nach dem Fest kommt Yuna bestimmt wieder zu euch. Vielleicht begleite ich sie ja mal" zwinckerte uns Tsuki zu und ging weg. Kurai und ich sahen uns etwas verwirrt an und bekamen wohl beide ein schlechtes Gewissen, da Yuna ihren Eltern bei den Vorbereitungen hilft und wir beide lieber spielen wollten oder uns sogar weg schlichen. Gemeinsam gingen wir schweigend zurück zu mir. Noch völlig durcheinander traten wir durch die Haustür, wo unsere Mütter schon wütend auf uns warteten. Bestimmt eine halbe Stunde lang durften wir uns eine Prädigt dadrüber anhören, dass wir nicht so einfach abhauen dürften und bekamen zusätzlich beide noch Hausarest bis zum Fest. Die nächsten Tage verbrachten wir also getrennt bei unseren Familien und halfen bei den Vorbereitungen. Ich freute mich schon auf das Fest und war sichtlich froh als der Tag endlich gekommen war. Meine Familie feierte zusammen mit der von Kurai. Während wir noch schliefen bereiteten unsere Eltern reichlich Leckerrein für ein Picknick vor. Für das Fest selbst zogen wir die für unsere Familie und Elemente typischen Festtagskleidung an. Mit unseren Eltern gingen wir zu der größten Wiese des Dorfes und sicherten uns mit Decken einen Platz. Es waren bereits viele Feen auf der Wiese versammelt, was Kurai und mich staunen ließ. Die meisten hatten es sich mit Decken auf dem Boden gemütlich gemacht, jedoch konnte man auch hier und da große Zelte sehen. Eins war in dunkelblauen Farben und war mit einem Wappen mit schwarzen Engelsflügeln, bei denen ich sofort an die Flügel von Yuna denken musste, verziert. Am Rande der Wiese stand eine sehr Große Wand mit Harken, wo man Wünsche anbringen konnte und unweit davon war eine kleine Bühne zusehen. Nachmittags spielten wir mit anderen Feen in unserem Alter während sich die Erwachsenen unterhielten. Erst gegen Sonnenuntergang wurden wir von unseren Eltern zurück gerufen, der Bürgermeister des Dorfes begrüßte uns alle und eröffnete das Fest. Zu dem Fest gehörte es auch, dass von jedem Element eine Fee ihren Wunsch vortrug. Jedoch durften weder Kurai noch ich unseren Wunsch vortragen. Unsere Eltern erklärten es uns mit den Worten das nur bestimmte Feen ihren Wunsch vortragen durften. Kurai und ich waren erst fasziniert davon, doch langweielten wir uns schnell als wir die Wünsche wie "eine reichliche Ernte für das Land" hörten. Wir beide wollten uns grade abwenden, als das Element Dunkelheit aufgerufen wurde. "Yuna Amalia Yuri Sukaisutā wird nun als Vertreterin aller Feen mit dem Element der Dunkelheit ihren Wunsch vorlesen" sagte der Bürgermeister und rief sie damit auf die Bühne. Kurai und ich staunten nicht schlecht, dass es sich dabei tatsächlich um unsere Yuna handelte. "Ich wünsche mir hiermit, dass alle Feen egal ob Jung oder Alt ein langes und erfülltes Leben führen können, ohne in Angst und Schrecken haben zumüssen. Kurz gesagt wünsche ich mir hiermit für uns alle Frieden" las Yuna von ihrem Zettel ab. "Was ist dass den für ein Wunsch? Ich hätte gedacht da würde was aderes kommen" meckerte Kurai rum. Seine Mutter blickte ihn streng an:" Na hör mal. Was hast du denn von der Tochter der höchsten Familie mit dem Element Dunkelheit erwartet? Zudem ist sie die Tochter eines sehr angesehenen Politikers." Als Kurais Mutter diese Worte sagte, waren wir beide erstaunt. Keiner von uns hätte je gedacht, dass sie aus einer solchen Familie kommen würde. Ich blickte zu ihr herüber und schnappte mir Kurai:" Wir hängen jetzt unsere Wünsche auf!" Zusammen mit ihm rannte ich zu der Wand. Yuna war grade dabei ihren vorgetragenden Wusch an einen der Harken zu hängen, als wir uns jeweils neben sie hinstellten, Kurai rechts von ihr und ich links. Beide hingen wir unseren Wunsch "Lass uns drei für immer Freunde sein" auf und lächelten dabei. Yuna zog unauffällig einen weiteren Wunsch aus ihrem Kleid hervor, drehte sich um und überließ uns ihren waren Wunsch..."Lass uns drei für immer Freunde sein"
Nach oben Nach unten
Tama
Jadén Meister
avatar


BeitragThema: Re: Wie aus Freundschaft Verachtung wurde   Fr 24 Jul 2015, 00:22

Part 7: Ein unheilvolle Mal
Wir hatten uns an einem heißem Sommerabend in unsere Höhle zurück gezogen und waren dort einfach eingeschlafen. In dieser Nacht träumte ich davon wie Hitomi sich immer weiter von mir entfernte und ein stechender, brennender Schmerz breitete sich zwischen meinen Flügeln aus. Kurai und Yuna blickten mich verzweifelt an, als ich meine Augen aufriss. "Shin, was ist mit die?" hörte ich Kurais Stimme leicht vernebelt, denn gleichzeitig halten Hitomis Rufe nach meinem Namen in meinem Kopf. Als ich nicht reagierte, zog er mein Shirt hoch um meinen Rücken zu betrachten. Das nächste woran ich mich erinnere ist, dass ich das Bewusstsein verlor.

Kurai blickte mich fragend an:" Yuna, was ist das?" Ich fühlte leicht und behutsam über die Stelle zwischen Shinrais Flügeln. "Ich weiß es nicht Kurai, aber ich habe das Gefühl als könne uns meine Großmutter weiterhelfen", antwortete ich ihm und versuchte dabei ruhig zu wirken um nicht noch mehr Unruhe in die Situation zu bringen. Kurai nahm Shinrais Beine und nahm ihn Huckepack. " Kurai, dass dauert zu lange und außerdem wirst du es nicht schaffen Shin den ganzen Weg zutragen .." erklärte ich und wurde dabei von Kurai unterbrochen:" Fällt dir denn was besseres ein? Verdammt wir müssen ihm helfen!" Ich konzentrierte mich und sammelte meine Kräfte um ein kleines Portal zwischen unserer Höhle und dem Haus meiner Großmutter herzustellen. Es war zwar anstrengend, aber irgendwie hatte ich es geschafft. Als Kurai und ich aus den Schatten traten erwartete uns !eine Großmutter schon und Tsuki, meine ältere Cousine, nahm Shin Kurai ab. In dem Moment dachte ich alles würde wieder in Ordnung kommen und lächelte Kurai daher aufmunternd zu. In dem Moment wusste ich nicht, dass ich Kurai damit ins Gesicht gelogen hatte.

Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich in einer völlig fremden Umgebung. Kurai und Yuna lagen zusammen auf einem Sofa und neben mir hockte eine junge Dame. Sie lächelte mich an und strich mir über meine Stirn:" Keine Sorge, der Schmerz ist erst Mal weg. Bei Großmutter bist du in guten Händen. Es wird sich alles klären, versprochen." Ich blickte mich noch einmal um und wandte mich an Tsuki: "Wo bin ich hier?" Tsuki fasste sich auf den Mund: "Ach das weißt du nicht? Du befindet dich in Yunas Zimmer". Sie lächelte erneut und zwinkerte mir zu: " Ich geben deinen Eltern dann mal Bescheid, dass du wach bist. Sie sitzen unten bei Yunas Vater und Mutter". Kaum hatte sie zu Ende gesprochen, war sie auch schon aus dem Raum verschwunden. Ich war also in Yunas Zimmer, aber wieso? Zu vor hatte sie doch immer versucht uns von ihrem Zuhause fernzuhalten. "Du bist ja wach" hörte ich Kurai vom Sofa aus gähnen:" Wir haben uns echt Sorgen um dich gemacht Shin. Besonders Yuna!" Ich blickte entschuldigend zu ihm herüber. Er strich Yuna, welche noch immer an Kurai angelehnt schlief eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Es tut mir Leid. Ich wusste ja selbst nicht einmal was los war" murmelte ich. Kurai hob Yuna leicht an um ohne sie zu wecken anstehen zukönnen. Er kam zu mit herüber und setzte sich aufs Bett:" Hast FU wirklich Rufe deiner Jadén gehört?" Ich schaute ihn verdutzt an:" Woher weißt du davon?" "Also hatte Yunas Großmutter recht" seufzte Kurai und sah mich ernst an:" Wer ist dir wichtiger? Dein Jadé oder Yuna und ich?" "Was ist los mit dir? Wieso fragst du so etwas?" ich war irritiert und wütend zugleich, dass Kurai es wagte eine solche Frage zustellen. Doch ehe ich antworten konnte, öffnete sich die Tür und ein angdteingflösender Mann betrat den Raum. Yuna schien durch das Eintreten des Mannes geweckt worden zu seien und sprang sofort auf. Ehrfürchtig verneinte sie sich vor ihm:" Guten Tag Herr Vater." "Wir reden später! Verlass den Raum dies ist kein Platz für Kinder!" sprach ihr Vater in einem rauem Ton mit ihr. Yuna behielt ihren Kopf weiterhin nach Unzen geneigt und verließ ohne diesem Mann dem Rücken zukehren ihr Zimmer. Kurai hadtete hinter Yuna her, als dieser einen kurzen Blickkontakt zu dem Mann hatte. Kaum waren beide verschwunden, traten meine Eltern in den Raum und eilten zu mir. "Wie es mir scheint ist dir nichts schlimmes zugestoßen zu sein, junger Mann. Normalerweise würden wir hier keine Gäste dulden, aber dieses einmal machen wir eine Ausnahme. Madam Gojo wird sich heute Mittag noch einmal bei dir erkundigen, jedoch solltest du dich danach Zuhause bei deinen Eltern ausruhen" er blickte ernst zu meinen Eltern herüber: " Ich wünsche, dass sich ihr Sohn und sein Freund in Zukunft von meiner Tochter fernhalten. Sie hat dank der beiden schon genug Zeit ihrer Ausbildung vergeudet!" Zeit vergeudet? Ich verstand in dem Moment warum Yuna uns nie von ihrem Zuhause erzählte und versuchte uns davon fernzuhalten. Sie tat mir wirklich Leid jemanden wie diesen Mann als Vater zu haben. Meine Eltern nicktem ihm zustimmend zu, woraufhin er den Raum verließ. "Sag kein Wort Shin. Wir wissen wie du dich fühlst, doch können wir nichts anderes machen" hinderte mich meine Mutter meine Wut lautstark Ausdruck zu verleihen. Kurai kam irgendwann wieder zurück, doch Yuna blieb fort. Wie der Mann es sagte, kam gegen Mittag eine ältere Dame ins Zimmer. Sie erklärte mir, dass ich ein wachsendes Mal auf meinem Rücken tragen würde. Jenes Mal solle mich auf ein bevorstehendes, unheilvolle Ereignis warnen.
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Wie aus Freundschaft Verachtung wurde   

Nach oben Nach unten
 
Wie aus Freundschaft Verachtung wurde
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft
» Antoine de Saint-Exupéry ~ Bekenntnis einer Freundschaft
» historisch korrekt/möglich/denkbar??
» Speak [Englisch]
» Bf 109 B von GPM 1:33 - Fertig

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
 :: 
 :: Clubs :: Clubativitäten :: Storybereich
-
Gehe zu: