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 Klassenfahrt mit Überrashung

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Tama
Jadén Meister
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BeitragThema: Klassenfahrt mit Überrashung   So 03 Jun 2012, 13:38

Hey ihr Lieben.

Ich war ja nun vom 20.06. bis zum 27.06. nicht on, da ich auf Klassenfahrt war und ich dachte mir euch hier ein wenig darüber zu erzählen. Jedoch muss ich vorab schon einmal sagen, dass es einen kleinen Zwischenfall gab.


Meine Klassenfahrt begann ganz normal damit dass meine Klasse und ich am Bus ankamen, uns die für uns besten Plätze sicherten und noch ein wenig mit Freunden oder der Familie, welche uns zum Bus gebracht hatten, redeten.
So gegen 20 Uhr war es dann so weit....wir fuhren von unserer Schule los in Richtung Italien. Die Fahrt über die deutschen Autobahnen war alles andere als spannend. Hin und wieder hielten wir an Radstädten um anschließend wieder weiterzufahren.
Einige meiner Klassenkameraden schliefen bereits während andere wiederum Musik hörten oder sich mit ihrem Sitznachbar unterhielten.
An der 5. oder 6. Raststädte wollte ich noch etwas aus meinem Koffer haben, weshalb ich den Busfahrer fragte ob dieser den Kofferraum öffnen würde, was er dann auch tat. Mein Koffer lag zum Glück gleich griffbereit da weshalb ich nicht lange nach ihm suchen musste zudem fiel das extra Schloss an meinem Koffer einem sofort auf. Ich nahm also meinen Koffer heraus und wunderte mich erst mal, dass dieser auf einmal um einiges schwerer war im Vergleich zu dem wo ich ihn vom Auto bis zum Bus getragen hatte. Nichts ahnend holte ich den Schlüssel aus meiner Hosentasche, steckte ihn in das Schloss und schloss es auf um anschließen den Reißverschluss meines Koffers öffnen zu können. Nichts ahnend hob ich den Deckel meines Koffers an um mit Erstaunen den Grund für die plötzliche Gewichtszunahme erblicken zu können....unser aller Freund Reo hatte sich als blinder Passagier in meinem Koffer geschmuggelt.
Ich musste wohl vergessen haben das Schloss richtig zu zumachen bevor ich den Koffer beim Busfahrer ab gegeben hatte. Dieser schaute ebenfalls verwundert auf Reo und erzählte mir, dass als er meinen Koffer in den Kofferraum legen wollte ein Stück vom Reißverschluss und das Schloss offen waren und er beides daraufhin schleißte.
Ich überlegte kurz was ich nun machen sollte Reo wieder nach Hause schicken oder ihn mit zunehmen. Doch der Busfahrer nahm mir die Aufgabe eine Antwort zu finden schnell ab indem er mich anstubste und mit dem Finger auf die Fenster zeigte wo ich meine Klassenkameraden erblickte die ihre Blicke auf den schlafenden Reo richteten zudem meinte er es seie von seiner Seite aus kein Problem Reo mit zunehmen da der Bus groß genug ist. Ich nickte ihm zu jedoch blieb ein Problem übrig....die Lehrer...sie würden Reo sofort wieder nach Hause schicken und mich gleich mit ihm. Ich bat den Busfahrer also meine Klassenkameraden aus dem Bus zu holen ohne dass die Lehrer mit kommen würden.
Kurz darauf kamen sie dann auch und die ersten Reaktionen der Mädchen waren Oh wie süß oder Der ist ja knuffig. Ich erklärte ihnen woher ich Reo kannte und dass wir ihn vor den Lehrer versteckt halten müssten, wenn er weiterhin auf unserer Klassenfahrt dabei sein sollte.
Währenddessen wachte Reo auf, streckte sich, kam aus meinem Koffer heraus und kuschelte sich an mich her ran mit dem Blick in die Runde gerichtet. Meine Klassenkameraden waren sofort bereit mir zu helfen und der Busfahrer schlug vor Reo während des Aufenthaltes im Hotel in seinem Zimmer zu verstecken, zudem meinte er ich solle Reo ruhig mit in den Bus nehmen da es für ihn auf Dauer zu ungemütlich in meinem Koffer werden könnte oder er Hunger und Durst bekommen könne. Daraufhin schloss ich meinen Koffer, legte ihn wieder in den Kofferraum und ging mit Reo Richtung Bustür.
Einige meiner Klassenkameraden gingen vor um zusehen ob die Lehrer schlafen würden oder nicht und gaben mir schließlich grünes Licht.
Ich ging also mit Reo in den Bus, ließ ihm am Fenster platz nehmen und setzte mich neben ihn. Diese Aktion war nicht grade ungefährlich, da ich genau hinter den Lehrern saß jedoch konnte ich von meinem Platzt aus gut erkennen ob sie schlafen würden oder nicht.
Reo lag seinen Kopf auf meinen Schoß nachdem ich meine Essenstasche unter die Sitze geschoben habe und ich legte meine Wolldecke über ihn und mich. So hätte ich zur Not immer noch sagen können dass dort meine Tasche liegen würde. Die weitere Fahrt verlief ruhig, denn die meisten schliefen.
Am Hotel angekommen weckte der Busfahrer die anderen mit der Durchsage Guten Morgen, wir haben unser Ziel erreicht. Alle standen sie sofort auf und eilten zu den Koffer nur ich blieb mit der Behauptung, dass meine Beine noch schlafen würden, sitzen.
Der Busfahrer sagte den Lehrern, dass er solange bei mir bleiben würde und sie sich schon auf deren Zimmer begeben könnten. Meine Klassenlehrerin war damit einverstanden und teilte mir bevor sie ging noch meine Zimmernummer und meine Zimmerkameraden mit.
Als die Lehrer außer Sichtweite waren atmete ich kurz auf und nahm meine Wolldecke von Reo und mir. Ich sagte Reo dass er mit dem Busfahrer mit gehen solle, was er dann auch tat. Ich selbst nahm meine Sachen und ging in mein Zimmer wo die anderen bereits ihre Sachen auspackten.
Kurz darauf klopfte ein Lehrer bei uns an der Tür um uns zum Mittagessen zu rufen. Meine Klassenkameraden füllten mir extra viel auf den Teller damit ich was für Reo in eine große Plastikdose füllen konnte. Leise fragte mich eine Tischnachbarin ob Reo denn Nudeln überhaupt mag. Ich konnte darauf nur antworten, dass ich es nicht wüsste und es sich später zeigen würde.
Nach dem Essen ging ich noch schnell in mein Zimmer, holte eine volle Wasserflasche und klopfte kurz darauf an der Tür vom Busfahrer. Dieser machte erst nur einen Spalt der Tür auf, als er jedoch mich sah machte er sie ganz auf und ließ mich herein.
Ich ging zu Reo und stellte ihm die offene Dose und die offene Wasserflasche hin, worauf hin er kurz schnupperte und zu essen begann. Der Busfahrer sagte ich könne die Dose ruhig da lassen und er würde sich in den nächsten tagen um Essen und Trinken kümmern. Ich war wirklich froh dass er so hilfsbereit war, wodurch ich am Abend auch ohne Sorgen einschlafen konnte.

Am nächsten Morgen aßen wir kurz Frühstück und gingen dann zum Bus der uns zu unserer ersten Aktivität hin bringen würde.
Reo war schon auf seinem Platz unter meiner Decke versteckt als in in den Bus kam. Nach etwa einer halben Stunde erreichten wir unser Ziel, ein Ergebnisclub welcher Rafting und Canyoning anbot. Heute stand Rafting auf dem Plan. Von den Veranstaltern bekamen wir Neoprenanzüge, Schuhe, Rettungswesten und Helme, die wir vor Ort anziehen sollten. Selbst Reo bekam einen Helm und eine Weste. Wir wurden dann auf verschiedene Schlauchboote aufgeteilt, Reo kam mit zu mir, und dann ging es auch schon in Richtung des reißenden Flussbettes. Wir waren je 6 Schüler und ein Betreuer vom Club pro Schlauchboot.
Reo setzte sich nach ganz vorne und dann ging die Fahrt auch schon los. Jedes mal wenn wir einen Stein rammten duckte sich Reo in das Boot. Die Fahrt dauerte ungefähr eine Stunde. Nach dieser konnten wir uns in Kabinen abtrocknen und wieder unsere normale Kleidung anziehen. In der Kabine zog ich Reo den Helm und die Weste aus und trocknete sein nasses Fell mit meinem Handtuch ab bevor ich mich fertig machte. Als alle fertig waren trafen wir uns noch mal vor dem Bus, wo die Lehrer durchzählten ob alle da waren.
In der Zwischenzeit öffnete der Busfahrer die Fahrertür, die vor uns verborgen lag, und ließ Reo heimlich in den Bus. Kurz darauf stiegen wir in den Bus und fuhren wieder Richtung Hotel wo das Abendessen schon bereit stand und wir danach ins Bett gingen.

Am zweiten Tag kamen aus einem unbekannten Grund drei der vier Lehrer nicht mit zur Aktivität und uns wurde freigestellt ob wir lieber zu Wasserfällen wandern oder beim Canyoning mit machen wollten. Ich entschied mich fürs Wandern. Nachdem sich die Klasse aufgeteilt hatte gingen wir los.
Reo heftete sich nach ein paar Minuten an meine Fersen und so wanderten wir die Strecke zu den Wasserfällen zusammen.
Es war anstrengend die Strecke, welche einen Berg hinaufführte, zu wandern, doch es lohnte sich, denn nach circa 2 Stunden hatten wir die Wasserfälle erreicht.
Uns bot sich ein wunderbarer Anblick und eine leichte Abkühlung durch die zu uns spritzenden Wassertropfen. In dem Moment bemerkte meine Lehrerin Reo und fragte uns Schüler ob wir ihn kennen würden. Wir taten so als würden wir erstaunt über Reo sein, als sein er ein wildes Tier welches sich uns zeigte und zückten prompt unsere Fotoapparate und fotografierten ihn. Wir waren so glaubwürdig, dass unsere Lehrerin uns es gleich tat. Reo schien leicht verwundert über unsere Aktion.
Nach ein paar Stunden Rückweg durften wir noch die Zeit, bis die anderen vom Canyoning wieder kommen würden, überbrücken in dem wir uns selbstständig im Ort bewegen durften. Einige in der Klasse wollten etwas im Supermarkt einkaufen und Reo und ich schlossen uns der kleinen Gruppe an.
Am Supermarkt angekommen rannte Reo in Richtung Eingang, bremste aber vorher ab, als er das Schild Hunde müssen draußen bleiben sah. Er schien dieses so zu deuten, als dürfte er nicht mit rein kommen und legte sich somit auf ein Grasfläche neben des Supermarktes. Ich ging zu den Wasserflaschen, nahm 3 Stück mit, und holte dann noch etwas Obst und eine Plastikschale, die wohl für Müsli oder Pudding gedacht war.
Wir bezahlten unsere Einkäufe, verließen den Supermarkt und gingen zu Reo auf den Rasen um uns dort hinzusetzen. Ich nahm die Plastikschale, stellte sie hin und füllte sie mit Wasser. Reo schien sofort zu verstehen was ich damit bezwecken wollte und trank das Wasser. Ich teilte mein Obst mit ihm und andere aus meiner Klasse gaben ihm sogar was von deren Schokolade ab.
Wir saßen, redeten und sonnten uns bestimmt eine Stunde dort bevor wir uns früher als mit unserer Lehrerin verabredet zum Bus machten. Am
Bus war keine Spur von ihr, somit klopften wir an die Bustür worauf der Busfahrer aufmachte und uns rein ließ. Reo sprang sofort auf seinem Stammplatz am Fenster und murmelte sich wie gewohnt unter die Decke. Etwa 20 Minuten später stieg auch der Rest der Klasse ein und wir fuhren wieder zum Hotel zurück. Während des Essens beschlossen wir Schüler uns trotz Sperrstunde der Lehrer uns aus unseren Zimmern zu schleichen um uns im Aufenthaltsraum zutreffen. Wir taten nach dem Essen so als würden wir normal ins Bett gehen, warteten ab bis die Lehrer in ihren Zimmern waren und man keine Lichter mehr unterm Türspalt sehen konnte. Wie auf Kommando gingen alle leise in den Aufenthaltsraum. Reo schien die Aktion im Voraus gespürt zuhaben, denn als wir unten ankamen erwartete er uns freudig.
Wir erzählten uns gegenseitig Geschichten, unterhielt uns und kraulten Reo bis wir um Mitternacht auf unsere Zimmer verschwanden. Da der Busfahrer bereits schlief und niemand ihn wecken wollte nahm ich Reo mit in mein Bett.

Am Morgen wurden wir zum Glück nur durch ein Klopfen mit einem „Guten Morgen, Aufstehen“ ,welches vom Flur kam, geweckt. Wir gingen wie immer zum Frühstück, ich nahm zwei Brötchen für Reo mit und bekamen ein Lunchpaket für den Tag mit. Daraufhin gingen wir schnell in unsere Zimmer, holten unsere Rucksäcke, in denen wir das Lunchpaket verstauten und gingen zum Bus. Ich war wie immer früher als alle anderen da um Reo zu verstecken und wurde jedes mal von den Lehrern für meine hervorragende Pünktlichkeit gelobt, dann fuhr der Bus Richtung Venedig.
Am Busparkplatz von Venedig stiegen wir aus und Reo schlich sich wenig später aus dem Bus. Er hatte bereits mitbekommen, dass er nicht von den Lehrern gesehen werden darf und blieb somit abseits von der Gruppe. Als wir an dem Taxiboot ankamen, das uns zur Hauptinsel bringen sollte, sah ich nur einen huschenden Schatten auf das Boot verschwinden. Kurz darauf betraten wir das Boot und setzten uns hin. Ich ließ meine Hand baumeln und spürte kurz darauf eine nasse Nase, als wollte Reo mir zeigen dass er da sei. Das Boot lag vom Anlieger ab und fuhr los.
Es war toll Venedig vom Wasser aus zu sehen.
Auf der Hauptinsel angekommen deuteten die Lehrer auf einen roten Turm am San Markusplatz und erklärten uns, dass wir uns an diesem um 18 Uhr für die Rückfahrt treffen würden. Wir trennten uns in Gruppen von den Lehrern und begannen die Stadt zu erkunden. So etwa gegen 16 Uhr fragte mich eine Klassenkameradin wo Reo sein. Wir bekamen alle einen Schreck, denn in der Aufregung hatten wir Reo vollkommen vergessen.
In 5er Gruppen aufgeteilt suchten wir den Stadtteil ab, doch keiner von uns schien Reo zu finden. Besorgt, traurig und sauer auf uns selbst ließen wir uns auf einer leeren Brücke nieder. Die anderen waren wohl so geschockt, dass sie sich alle samt auf eine Seite setzten und nicht in meiner Nähe sitzen wollten.
Ich schaute auf das grüne Wasser des Kanals hinunter und seufzte leise, als ich ein leichtes Fauchen wahrnahm.
Mit dem Blick in Richtung des Fauchens sah ich eine Gondel, die sich in Richtung Brücke bewegte. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, sprang auf und rannte zum Gondelanleger. Ehe die Gondel anlegen konnte, sprang Reo mir freudig in die Arme. Ich war so glücklich, dass ich ein paar Tränen der Freude nicht unterdrücken konnte. Der Gondelfüher erklärte mir, dass er Reo gegen 12 Uhr liegend auf seinem Anlieger vor fand. Er seie so fasziniert von Reo gewesen, dass er ihn auf seine Gondel einlud und Reo den ganzen Tag über die Kanäle fuhr um Reo die Stadt zuzeigen. Er entschuldigte sich bei mir für sein Verhalten und fuhr wieder weg.
Meine Klassenkameraden kamen betrübt an und meinten, dass wir uns zum Treffpunkt aufmachen müssten, in dem Moment ließ Reo von mir ab und sprang vor deren Füße und wedelte mit dem Schwanz. Alle freuten sich darüber, dass Reo nun wieder da war und wir somit ohne Bedenken zum Treffpunkt gehen konnten, dieses Mal jedoch ohne Reo aus den Augen zulassen.
Vor 18 Uhr waren wir vollzählig und konnten somit zum Taxi gehen. Die Lehrer schienen so damit beschäftigt gewesen zu sein, dass Reo ihnen überhaupt nicht auffiel. Wir fuhren dann mit dem Taxi wieder zum Bus und von dort aus zurück zum Hotel, wo wie ganz spät Nachts ankamen und alle gleich ins Bett wollten.

Der nächste Morgen bestand daraus, dass wir frühstückten und unsere Koffer packten. Reo schaute mir dabei von meinem Bett aus zu, er war in der Nacht einfach mit zu mir gekommen.
Gegen Mittag stellten wir unsere Koffer vor den Bus und der Busfahrer legte sie in den Kofferraum. Da der Busfahrer jedoch erst am Abend wieder fahren durfte, wanderten die Lehrer mit uns in den Nachbarort um dort mit einer Skigondel auf einem 2.500 Meter hohen Berg zugelangen. Wir abkamen jeder zwei Eintrittskarrten, eine für die Skigondel und eine für eine Sommerrodelbahn. Oben angekommen gingen wir alle sofort zur Rodelbahn und lösten unsere Karten ein. Reo schlich sich einfach unter der Absperrung durch und setzte sich mit mir in einen Wagen.
Es war ein großer Spaß für uns alle. Als Andenken kaufte ich mir ein Foto mit Reo und mir am Kartenschalter. Ich musste sofort lachen als ich es sah, denn es sah wirklich ulkig aus wie Reos Ohren nach hinten flatterten. Als alle wieder die Rodelbahn verließen gingen wir wieder zu den Skigondeln und fuhren den Berg hinab. Gegen 18 Uhr kamen wir wieder beim Bus an, der bereits startklar auf uns wartete. Die anderen drängten die Lehrer nach hinten und ließen Reo und mich vor. Ein letztes Mal zählten die Lehrer durch und wir fuhren wieder in Richtung Heimat.
Je näher wir unserer Schule kamen desto betrübter wurde die Stimmung, denn alle bis auf die Lehrer wussten dass wir dort von Reo Abschied nehmen müssen. Irgendwann wurde es dann schließlich still im Bus, denn alle schliefen. Gegen 6 Uhr wurden wir vom Busfahrer mit der Bitte unseren Eltern beschied zusagen, dass wir in drei Stunden an der Schule ankommen würden, geweckt. Jeder zückte daraufhin sein Handy und schrieb oder telefonierte mit seinen Eltern. Ich schrieb nicht nur meinen Eltern sondern auch Madam Sekai, dich sich bestimmt um Reo sorgte. Kurz vor 9 Uhr war es dann so weit.
Die Eltern nahmen die Koffer ihre Kinder entgegen und wir Schüler standen in einem Kreis um Reo und Madam Sekai.
Der Abschied von Reo viel meinen Klassenkameraden wirklich schwer, denn sie hatten unseren kleinen Freund sehr ins Herz geschlossen.
Madam Sekai bedankte sich glücklich bei uns allen, dass wir uns so gut um Reo gekümmert hatten.
Sie sprach noch ein paar Worte an meine Klasse bis sich das Portal nach Naisho no Sekai öffnete und sie und Reo darin verschwanden. Unsere Lehrer schauten uns Fragend an, worauf ich die Situation aufklärte und ihnen alles beichtetet.
Ich hatte mit jeder Strafe der Welt gerechnet, doch sie fingen einfach nur an zu lachen und meinten, dass es für sie nichts gesagt hätten wenn wir es ihnen auf der Fahrt erklärt hätten.
Unsere Klassenfahrt war somit zu ende und alle fuhren mit einem neuen Freund im Herzen nachhause.


Das war so ne spontarne Idee auf der Klassenfahr.
Wie gefällt euch die Geschichte?
Was würdet ihr Verbessern (außer der Rechtschreibfehlern)?
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